• Ausprobieren. Cars­haring ist nur als Ergän­zung zu anderen Verkehrs­mitteln attraktiv. Probieren Sie aus, wie schnell Sie Ihre nächste Miet­stationen zu Fuß, per Fahr­rad oder mit Bus und Bahn erreichen.
  • Varianten kennen­lernen. Feste Stationen bieten vor allem den ­Vorteil, die Autos lang­fristig vorbestellen zu können. Beim flexiblen Car­sharing à la Car2go oder DriveNow finden Nutzer die Autos am Straßenrand und müssen sie zu keiner Station bringen. Wenn es in Ihrer Stadt beide Systeme gibt: Kombinieren Sie. Das macht noch mobiler und kostet wenig extra.
  • Stationen. Wenn in Ihrer Nähe noch kein optimales Angebot besteht, können Sie den Firmen Vorschläge für neue Stell­plätze machen. Auch Stadt­verwaltung und Politik sind gefordert, die Park­möglich­keiten fürs Cars­haring zu verbessern.
  • Versicherungs­schutz. Cars­haring-Autos sind in der Regel voll­kasko­versichert. Hat der Fahrer einen Unfall selbst verschuldet, liegt die Selbst­beteiligung meist bei 1 000 bis 1 500 Euro. Diese Selbstbe­teiligung können Sie deutlich reduzieren – allerdings gegen Aufpreis. Die Kosten finden Sie nach dem Bezahlen in der Test­tabelle. Mehr zur Versicherung lesen Sie im Test Carsharing – Teile und Spare von Finanztest.
  • Kontrolle. Gehen Sie rund um das gebuchte Fahr­zeug und suchen Sie vom Dach bis zu den Reifen gezielt nach Schäden, bevor Sie losfahren. Kontrollieren Sie auch den Innenraum. Informieren Sie sofort die Hotline, falls Sie Kratzer oder Beulen entdecken, die bislang nicht im Bord­buch oder im Bordcomputer notiert sind. Auch auf ein schmuddeliges Inneres sollten Sie hinweisen. So vermeiden Sie, dass Sie in Verdacht geraten, die Macken oder den Dreck selbst verursacht zu haben.
  • Reser­vieren. Buchen Sie früh­zeitig, wenn Sie ein bestimmtes Auto brauchen. Umbuchen oder stornieren können Sie oft bis zu 24 Stunden vor dem Start kostenlos.

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