Campingmatten im Test Meldung

Ausgerollt. Ab 60 Euro gibt es Matten, die etwas taugen.

Gut gebettet auf dünnen Matten? Die Schweizer Verbraucher­zeit­schrift Saldo und das TV-Magazin Kassen­sturz des Schweizer Fernsehens haben zwölf Campingmatten getestet, alle zwischen 3,3 und 5 Zenti­meter dick. Fünf taugen für ein bequemes Lager.

Jack Wolfs­kin vorne

Drei der fünf guten Matten finden sich auch im deutschen Fach­handel: Exped Sim 3.8 M, Jack Wolfs­kin Wolfmat Base und Mammut Slidestop. Wichtigste Prüf­punkte waren der Liege­komfort, wie gut die Matte ihre Luft behält, die Hand­habung und der Schutz vor Schäden. In allen Punkten belegt Jack Wolfs­kin Spitzenplätze, die anderen sind kaum schlechter.

Rutsch­feste Matte von Mammut

Im Liege­komfort gibt es bei der Mammut kleine Abstriche. Sie nimmt dafür den „Slidestop“ in ihrem Namen wörtlich. „Als einzige Matte im Test rutschte sie selbst bei einem Winkel von 30 Grad nicht ab“, so die Tester. Die empfohlenen Campingmatten kosten 60 bis 120 Euro. Die Hersteller bieten sie meist in verschiedenen Größen an.

Zum Test von Saldo: Die besten Matten für einen tiefen Schlaf

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