Check­liste: Inhalte, die ein guter Kurs bieten sollte

Basis schaffen. Corporate Social Responsibility ist eine Management­aufgabe. Um sie verstehen zu können, müssen wichtige Fach­begriffe einge­führt werden. Zum Grund­lagenwissen zählen auch Definition und historische Einordnung von Corporate Social Responsibility. Die wiederum ist abzu­grenzen vom Begriff der Nach­haltig­keit (siehe Begriffserklärung).

Instru­mente vorstellen. CSR-Manager können verschiedene Werk­zeuge für die verantwortungs­volle Unter­nehmens­führung einsetzen. Die wichtigsten Instru­mente sollten den Kurs­teilnehmern im Basisseminar vorgestellt werden. Ein Beispiel ist das Corporate Volun­teering, also das freiwil­lige Engagement der Mitarbeiter, das Unternehmen durch Frei­stel­lungen oder andere Unterstüt­zungs­leistungen fördern.

Richt­linien bekannt machen. Angehende Nach­haltig­keits­beauftragte müssen die wesentlichen Richt­linien kennen, an denen sich die CSR national und interna­tional orientiert. So sollten in einem Grund­kurs CSR der CSR-Leitfaden ISO 26000, die OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen, die Kern­arbeits­normen der Interna­tionalen Arbeits­organisation oder die Global Reporting Initiative zur Sprache kommen.

Prozess erklären. Nach­haltige Unter­nehmens­führung ist ein fort­laufender Prozess, der schritt­weise in Firmen und Betrieben umge­setzt wird. Der Prozess teilt sich in verschiedene Phasen ein: Analyse, Planung, Umsetzung und Kommunikation. Diese Phasen sollten angehende CSR-Manager im Seminar kennen­lernen.

Eine ausführ­liche Check­liste, die auch bei der Auswahl eines CSR-Einsteigerseminars hilft, ist kostenlos als Infodokument: Checkliste: CSR-Manager abruf­bar.

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