CO2-Mess­geräte und -Ampeln im Test Gute Geräte schon für unter 100 Euro

60
CO2-Mess­geräte und -Ampeln im Test - Gute Geräte schon für unter 100 Euro
Links vorn: Das Hama klassische Luft­qualitäts­mess­gerät Safe mit Display.
Mitte hinten: Das smarte Airthings View Plus, das erst durch Smartphone und App perfekt wird.
Rechts: Die Ampel von Caru Air mit grünen Leucht­ring, der gute, CO2-arme Raum­luft anzeigt. © Stiftung Warentest / Ralph Kaiser

Experten empfehlen regel­mäßiges kräftiges Lüften, bis die Raum­luft ausgetauscht ist. Mess­geräte ermitteln den Kohlen­stoff­dioxid-Anteil (CO2) der Raum­luft. Doch welches Mess­gerät passt? Erkennen die Mess­geräte auch Viren? Und wie lange muss man lüften? Hier beant­worten wir die wichtigsten Fragen zum Thema CO2-Messung.

CO2-Mess­geräte und -Ampeln im Test Testergebnisse für 26 CO2-Mess­geräte und -Ampeln

Inhalt

Um konkrete Einordnungen zu einzelnen Geräten zu erhalten, lesen Sie bitte unsere ausführ­lichen Test­kommentare an den einzelnen Produkten.

Welches sind die besten Geräte?

In jeder der drei von uns getesteten Produkt­gruppen gibt es gute Geräte. Etliche der 18 guten Geräte zeichnen sich durch eine Besonderheit aus. Klicken Sie auf die nach­stehenden Links und Sie gelangen direkt zu den Test­kommentaren.

Ausgewählte gute CO2-Mess­geräte

Preis-Leistungs-Schlager: Hama Luftqualitätsmessgerät Safe

Mess­gerät mit sehr gut erkenn­barer Ampel: Renz Air2Color Pro

Beste Anzeige: Rotronic CO2 Display

Gut für mobile Messungen: Chauvin Arnoux C.A 1510

Kann Mess­werte auf Karte speichern: TFA Dostmann AirCO2ntrol 5000

Ausgewählte kleine CO2-Ampeln

Schlicht, aber verläss­lich: Caru Air

Einfachste Hand­habung: LuftLicht CO2-Ampel

Große Ampeln für Schulen und Groß­raumbüros

Bei diesen beiden Geräten sollten Sie schon bei Gelb lüften:

Elektrotechnik Schabus CO2-Ampel School

Werma CO2-Ampel (1000ppm)

Gute Raum­luft-Sensoren

Beste smarte CO2-Messung: Airthings View Plus

Über­sicht­liche Mess­werte per App: Netatmo Smarter Raumluftsensor

Erkennen CO2-Mess­geräte auch Coronaviren?

Nein. Weder CO2-Mess­geräte noch -Ampeln können Viren erkennen. Die Messung des CO2-Gehalts in der Raum­luft ist aber ein wichtiger Indikator für „verbrauchte“ Luft. Je höher der CO2-Gehalt, desto mehr ausgeatmete Luft befindet sich im Raum. Ausgeatmete Luft enthält auch Aerosole, das sind feine Tröpf­chen mit Partikeln aus unseren Lungen. Sie können Viren trans­portieren. Deshalb gilt: Je höher der CO2-Gehalt der Raum­luft, desto höher das Risiko einer Anste­ckung, falls Viren ausgeatmet wurden.

Wie funk­tionieren CO2-Mess­geräte?

Sie haben einen Sensor, an dem die Raum­luft vorbei strömt. Der CO2-Sensor reagiert auf das gasförmige Kohlen­dioxid und ermittelt seinen Anteil an der Raum­luft. Der CO2-Wert, der im Display erscheint, wird in Anteilen pro Million angegeben, auf Eng­lisch „parts per million“, abge­kürzt „ppm“. Ein Mess­wert von 600 ppm deutet beispiels­weise auf frische, saubere Raum­luft hin.

CO2-Ampeln ohne Display signalisieren den CO2-Gehalt nur über Signalfarben: Grün steht für gute Raum­luft (wenig CO2), Gelb für normale (mitt­lerer CO2-Wert) und Rot für verbrauchte Luft mit hohem CO2-Anteil. Es gibt auch CO2-Ampeln, die statt Gelb die Farbe Orange verwenden – und sogar fünf­stufige Ampeln mit den Farben Grün, Gelb, Orange, Rot und Violett. Unser Test zeigt aber, dass die beste Ausdifferenzierung nichts nutzt, wenn das Gerät nicht genau misst.

Wer braucht so ein Gerät?

CO2-Mess­geräte und -Ampeln im Test - Gute Geräte schon für unter 100 Euro
Links das Rotronic CO2 Display mit Riesen­anzeige. Gutes Gerät für Schüler und Studenten, die die Raum­luft­qualität beob­achten und Mess­reihen auswerten möchten.
Rechts das TFA Dostmann AirCO2ntrol Mini. Das kleine Gerät misst sehr genau und lässt sich mühelos mitnehmen oder im Bekann­tenkreis herum­reichen. © Stiftung Warentest / Thomas Vossbeck

Hilf­reich sind CO2-Messungen vor allem für Kitas, Schulen und Betriebe. Über­all dort, wo viele Menschen zusammen­kommen, um zu arbeiten, zu lernen und zu spielen. Je mehr Menschen in Innenräumen atmen, desto schneller ist die Luft „verbraucht“. In Groß­raumbüros und Klassenräumen muss häufiger gelüftet werden als in privaten Haushalten: Statt mehr­mals am Tag eher einmal pro Stunde, mitunter sogar häufiger. Das passende Lüftungs­intervall lässt sich mit einem CO2-Mess­gerät sehr gut bestimmen. Es hängt von der Raumgröße und der Anzahl der Personen ab.

Faust­regel: Der CO2-Gehalt der Raum­luft sollte im Mittel unter 1000 ppm bleiben. Werte zwischen 1000 und 2000 ppm CO2 können lang­fristig müde machen und zu Leistungs­verlust führen. Steigt der CO2 Wert über 2000 ppm, ist es aller­höchste Zeit zum Lüften. Experten empfehlen in der Pandemie spätestens ab 1400 ppm CO2-Konzentration mit der Lüftung zu beginnen, sonst dauert es zu lange, bis die Raum­luft wieder frisch genug ist.

CO2-Mess­geräte und -Ampeln im Test Testergebnisse für 26 CO2-Mess­geräte und -Ampeln

Wo kommt das CO2 in Innenräumen her?

Dafür sorgen wir selbst. Frische Außen­luft, die wir einatmen enthält 78 Prozent Stick­stoff, 21 Prozent Sauer­stoff und nur 0,04 Prozent Kohlen­dioxid (400 ppm). Wenn wir sie ausatmen, hat die Luft noch genauso viel Stick­stoff, aber nur noch 17 Prozent Sauer­stoff. Dafür steigt der CO2-Gehalt in der ausgeatmeten Luft auf etwa 4 Prozent an (40 000 ppm). Das liegt daran, dass unser Körper Sauer­stoff nutzt, um Körperwärme, Muskel­kraft und Denk­leistung zu produzieren. Als Abfall­produkt scheidet er Kohlen­dioxid wieder aus.

Bäume und Grün­pflanzen machen es anders­herum: Sie nehmen Kohlen­dioxid über ihre Blätter auf, wandeln es mithilfe des Sonnenlichts in Zucker um und geben Sauer­stoff als Abfall­produkt zurück. Wald ist eine grüne Lunge für Mensch und Tier, während wir uns das schlechte Raumklima in Innenräumen selbst herbeiatmen.

Welches Mess­gerät passt?

CO2-Ampeln signalisieren den CO2-Gehalt der Raum­luft durch einen Leucht­balken oder durch farbige LEDs: meist in Grün, Gelb und Rot. Die Farbe Rot steht für schlechte Raum­luft und signalisiert: Jetzt ist höchste Zeit zum Lüften. Ein Display für Mess­werte gibt es bei reinen Ampeln nicht. Dafür ist ihr Licht­signal mitunter so deutlich, dass sie auch in Groß­raumbüros und Klassenräumen von (fast) allen Plätzen aus ables­bar sind.

Klassische Messgeräte haben ein Display, auf dem sie Mess­werte anzeigen – neben dem CO2-Gehalt meist auch Raum­temperatur und relative Luft­feuchte. Alle drei Werte sind entscheidend für ein gutes Raumklima. Eine Ampel­anzeige gibt es bei den klassischen Mess­geräten oben­drein: Entweder direkt im Display oder durch zusätzliche farbige LEDs.
Einige Mess­geräte können ihre Mess­werte speichern oder an einen PC über­tragen. Damit sind Mess­reihen und Analysen im Tages­verlauf möglich. Die Daten zeigen, unter welchen Umständen der CO2-Gehalt in einem Raum kritisch ansteigt. Klassische Mess­geräte sind daher gut für Schulen geeignet, die Messungen lassen sich sogar in den Unter­richt einbauen.

Smarte Raumluftmessgeräte schlagen die Brücke zwischen reinen CO2-Ampeln und klassischen Mess­geräten. Am smarten Gerät gibt es meist eine Farb­anzeige wie bei den Ampeln. Per Smartphone, WLan und App liefert das smarte Gerät aber auch Werte und ganze Mess­reihen. Die können dann am Smartphone ange­zeigt und von der App ausgewertet werden. So lässt sich beispiels­weise der CO2-Gehalt der Raum­luft im Tages­verlauf grafisch darstellen. Smarte Geräte sind vor allem zur privaten Verwendung geeignet.

Wo sollte das Mess­gerät platziert werden?

Das CO2-Mess­gerät sollte etwa in Kopf­höhe stehen oder hängen. In Klassenräumen oder Büros, wo die Menschen in der Regel sitzen, sollte das Mess­gerät in einer Höhe von etwa 1,50 Meter platziert werden. Es kann beispiels­weise auf einem Tisch stehen oder in entsprechender Höhe an der Wand hängen. Auf keinen Fall direkt vor einem geöff­neten Fenster, das würde den Mess­wert positiv verfälschen, sprich: einen zu nied­rigen CO2-Wert ergeben. Das Mess­gerät sollte aber auch nicht in einer Raum­ecke stehen, in der die Luft schlecht zirkuliert.

Reicht ein Mess­gerät pro Zimmer?

Ja, die Mess­geräte in diesem Test eignen sich auch für Klassenräume oder große Büros. Ein Gerät reicht sogar für mehrere Räume: Ist das passende Lüftungs­intervall für einen Raum durch die CO2-Messung ermittelt, muss die Messung in diesem Raum nicht permanent fortgesetzt werden, solange sich wichtige Einflüsse wie Innen- und Außen­temperatur sowie die Anzahl der Personen im Raum nicht wesentlich ändern. Es reicht dann, das trainierte Lüftungs­intervall einzuhalten. Auf diese Weise lassen sich schon mit einem Mess­gerät die CO2-Gehalte in allen Klassenräumen einer Schule messen – nicht gleich­zeitig, sondern der Reihe nach.

Garan­tiert die CO2-Messung ein gutes Raumklima?

Nicht die CO2-Messung allein. Sie ist aber der wichtigste Indikator für sauer­stoff­reiche Luft: Frisch und gesund ist die Luft in Innenräumen nur, wenn ihr CO2-Gehalt lang­fristig unter 1 000 ppm CO2 liegt. Noch besser sind lang­fristige CO2-Werte unter 800 ppm. Je geringer der CO2-Gehalt der Raum­luft, desto „unver­brauchter“ ist die Luft. Frische Luft enthält weniger oder gar keine Aerosole, an denen Viren haften können. Im Klar­text: Je geringer der CO2-Gehalt der Raum­luft, desto geringer ist auch das Risiko, dass sich eine infektiöse Menge von Viren in der Luft befindet.

Für ein gutes Raumklima zählen auch die Temperatur und die relativeLuft­feuchtig­keit. Viele CO2-Mess­geräte zeigen diese Werte an (Tabelle: Messgeräte fürs Raumklima). Die Temperatur sollte zur Tätig­keit passen. Beispiel: In Schule und Büro liegt die typische „Wohl­fühl­temperatur“ bei etwa 21 bis 22 Grad Celsius, im Schlaf­zimmer dagegen bei 16 bis 18 Grad Celsius.

Die relative Luft­feuchte sollte zwischen 40 und 60 Prozent liegen. Unter 40 Prozent ist die Luft zu trocken, über 60 Prozent wird sie zu feucht. Sehr trockene Raum­luft lässt unsere Schleimhäute in Mund und Nase austrocknen. Feuchte Raum­luft begüns­tigt das Schimmel­wachs­tum. Beides ist ungesund: Trockene Schleimhäute erleichtern es Bakterien und Viren, in den Körper einzudringen. Auch Schimmelsporen machen lang­fristig krank. Mit einem CO2-Mess­gerät, das auch Raum­temperatur und relative Luft­feuchte erfasst, lässt sich das Raumklima gut über­wachen.

Was bringen Sonder­funk­tionen?

Smarte Raum­luft­mess­geräte und einige Ampeln bieten zusätzlich Sonder­funk­tionen. Sie zeigen beispiels­weise die Belastung mit Fein­staub oder Form­aldehyd an oder wie stark die Luft allgemein mit flüchtigen organischen Verbindungen (VOC, volatile organic compounds) belastet ist. Wir haben diese Sonder­funk­tionen im Test nicht systematisch über­prüft und daher nicht bewertet.

Durch­aus hilf­reiche Funk­tionen, die einige Geräte bieten, sind:

Tipp: Details dazu finden Sie in unseren Test­kommentaren – einfach auf Testergebnisse klicken und das gewünschte Gerät ankli­cken, dann erscheinen alle Details zu diesem Gerät!

Wie lüftet man am besten?

Stoß­lüften und Querlüften lauten die Zauber­worte, die zu guter Raum­luft führen. Was heißt das?

Stoß­lüften: Fenster weit öffnen, nicht nur anwinkeln oder ankippen. Die Experten vom Umwelt­bundes­amt empfehlen 5 bis 15 Minuten Stoß­lüften. Im Sommer darf es länger sein: bis zu 30 Minuten. Im Winter bei tiefem Frost reichen schon mal 5 Minuten. Mehr­mals täglich lüften. In Schulen und Groß­raumbüros mehr­mals pro Stunde.

Querlüften: Öffnen Sie zum Lüften zwei gegen­über­liegende Fenster, dann entsteht ein Luft­zug, der den Luft­austausch beschleunigt. Die Außen­luft drückt durch ein Fenster herein, während die Innen­luft durch das zweite Fenster entweicht. Die Richtung hängt vom Wetter und von der Ausrichtung des Gebäudes ab. Querlüften kann die oben genannten Lüftungs­zeiten zum Stoß­lüften deutlich verringern. Prüfen Sie den CO2-Gehalt der Raum­luft nach dem Lüften mit einem Mess­gerät. Liegt er nicht im grünen Bereich, verlängern Sie die Lüftungs­zeit.

Gilt Stoß- und Querlüften auch für Schulen und Büros?

Im Prinzip ja, aber mit Besonderheiten: Je mehr Menschen in Innenräumen atmen, desto schneller ist die Luft „verbraucht“. In Schulen und Groß­raumbüros sollte deshalb häufiger gelüftet werden. Das Umwelt­bundes­amt empfiehlt, Klassenräume nach jeder 45-minütigen Unterrichts­einheit zu lüften – bei weit geöff­neten Fens­tern für die gesamte Pausenzeit. Zur Reduzierung des Infektions­risikos durch Coronaviren rät das Umwelt­bundes­amt Schulen zu einer zusätzlichen Lüftung alle 20 Minuten während des Unterrichts: für 5 Minuten im Winter und 10 bis 20 Minuten im Sommer.

In Klassenräumen ist oft kein echtes Querlüften möglich, weil die Luft aus dem Klassenraum sonst auf den Flur der Schule ziehen würde. Mit der ausgeatmeten Luft einer ganzen Klasse würden sich auch Aerosole und gegebenenfalls Viren im Schul­gebäude verteilen. Deshalb gilt beim Lüften von Klassenräumen: Öffnen Sie möglichst mehrere Fenster im Klassenraum und halten Sie die Tür zum Flur geschlossen, es sei denn, auf dem Flur lässt sich ein Fenster öffnen! Ähnliches gilt natürlich auch für Büro­gebäude mit Innenfluren.

60

Mehr zum Thema

  • Corona – Gesundheit, Schutz­maßnahmen Corona-Wissen im Über­blick

    - Wie gefähr­lich ist Omikron? Bieten Corona-Schnell­tests Sicherheit? Welche Medikamente sind für Covid-19 zugelassen? Unsere Gesund­heits­experten geben Antwort.

  • Luft­reiniger im Test Bessere Luft für zu Hause

    - Die Luft­reiniger im Test sollen Viren, Pollen und Schad­stoffe aus der Luft holen. Im Kampf gegen Corona über­zeugen vier der sieben. Am besten schützt Filtern plus Lüften.

  • Corona – Reise, Buchung, Storno Das sind Ihre Rechte

    - Nach und nach werden die Corona-Maßnahmen gelo­ckert, auch für Reisen im In- und Ausland. Hier finden Sie alle wichtigen Infos rund um Einreise und Stornobedingungen.

60 Kommentare Diskutieren Sie mit

Nur registrierte Nutzer können Kommentare verfassen. Bitte melden Sie sich an. Individuelle Fragen richten Sie bitte an den Leserservice.

Nutzer­kommentare können sich auf einen früheren Stand oder einen älteren Test beziehen.

borneo98 am 14.03.2022 um 20:51 Uhr
TFA Dostmann mit Akku betrieben

Das Gerät AirCO2ntrol 5000 von TFA Dostmann lässt sich prima mit einer einfachen Powerbank betreiben. Eine stabförmige kleine Powerbank (5 V, 1 A) habe ich hinten an das Gerät geklebt, ein kurzes USB-Kabel verbindet die Powerbank mit dem Stromanschluss des AirCO2ntrol. Der Betrieb ist über viele Stunden, vielleicht sogar Tage möglich. Und das Gerät ist im laufenden Messbetrieb mobil.

Profilbild Stiftung_Warentest am 07.02.2022 um 10:22 Uhr
Hama

@20FM19: Der Hama und der PCE haben fest eingebaute Akkus. Hier ist wie in den Testkommentaren erwähnt, ein mobiler Betrieb möglich, allerdings nur für gut drei (Hama) beziehungsweise gut vier (PCE) Stunden. Wir haben entsprechende Fußnoten an der Produkteigenschaft "Batteriebetrieb möglich" dieser beiden Geräte vorbereitet. Bei den beiden Geräten mit Batteriefach Airthings View Plus und Chauvin Arnoux C.A 1510 können beliebige AA-Batterien eingesetzt werden.
Gern verweisen wir auf unsere Testkommentare; dort sind alle Details zu den einzelnen Geräten beschrieben. Hier beispielsweise der Testkommentar zum Hama Safe:
https://www.test.de/CO2-Messgeraete-und-CO2-Ampeln-im-Test-5709239-detail/SW18520-1!SW18520-0212-00/?origin=List&sort=gesamtErgebnis

20FM19 am 05.02.2022 um 15:17 Uhr
Hama

Sie geben an "Batteriebetrieb möglich". Meinen Sie damit einen fest verbauten Akku?

Profilbild Stiftung_Warentest am 31.01.2022 um 11:26 Uhr
AeroMio mit NDIR- und zusätzlich PAS-Messmethode?

@frcs.sar: Alle Geräte wurden mit den gleichen Bewertungsmaßstäben beurteilt. Warum sich die Anbieter für bestimmte Schwellwerte für die Warnung und den Alarm entschieden haben, wissen wir nicht. Es gibt keine offiziellen Normen für diese Schwellwerte. Wir haben uns bei der Auswertung unserer Messergebenisse an den aktuellen Empfehlungen von Experten orientiert, siehe auch:
• https://www.test.de/CO2-Messgeraete-und-CO2-Ampeln-im-Test-5709239-5709245/
Die von uns geprüften Geräte vom Modell AddAid aeroMio hatten laut Dokumentation des Anbieters die folgende Messgenauigkeit:
• ± 30 ppm oder 3 % vom Messwert (PAS)
• ± 75 ppm oder 10% von der Ablesung (NDIR); 2% Drift pro Jahr
Wie die tatsächliche Ausstattung war, und nach welchem geräteinternen Verfahren die angezeigten Signale ermittelt wurden, können wir nicht sagen.

Profilbild Stiftung_Warentest am 31.01.2022 um 11:10 Uhr
Stromverbrauch

@MHeise: Der Chauvin Arnoux C.A 1510 verwendet die NDIR-Technologie mit Infrarotlichtquelle, zwei ausgewerteten Infrarotlichtstrahlen und einem lichtempfindlichem CMOS-Sensor. Dieses Gerät mit Flüssigkristallanzeige kann wochenlang und im Energiesparmodus sogar monatelang mit einer Batterieladung betrieben werden.