Tipps: Einfrieren lohnt sich

Unterm Deckel halten. Butter braucht ein kühles Plätz­chen, sonst wird sie schnell ranzig. Am besten lagert sie im Butterfach der Kühl­schranktür. Dort wird sie nicht zu hart und lässt sich besser streichen. Vor Fremdgerüchen der Kühl­schrank­nach­barn schützen Dosen aus Porzellan, Glas oder Kunststoff. Die Anbieter geben Mindest­halt­barkeits­fristen von fünf bis elf Wochen an. Sie gelten für die unge­öffnete Packung.

Weniger ist mehr. Zum Frühstück oder Abend­brot die Butter ein paar Minuten vor dem Servieren aus dem Kühl­schrank nehmen – so kann sie ihr Aroma entfalten und wird streich­fähig. Stellen Sie nicht immer das ganze Butter­stück auf den Tisch, sondern nur so viel, wie voraus­sicht­lich verbraucht wird. Temperatur­ver­änderungen wirken sich negativ auf den Geschmack und die Konsistenz der Butter aus.

Eisgekühlter Vorrat. Der Preis kann gerade für konventionelle Butter schwanken. Ist er nied­rig, lohnt es, Vorräte einzufrieren. Die Butter büßt dadurch allerdings an Geschmack ein. Gefrierbrand vermeiden Sie, wenn Sie die Butter original­verpackt in einer Dose oder einem Gefrierbeutel tiefkühlen. Im Kühl­schrank taut Butter in zwei bis drei Stunden auf, bei Raum­temperatur geht es schneller.

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