Buss Offs­horecontainer Meldung

Sinkende Nach­frage: Welt­weit werden weniger Container gebraucht.

Das Restrukturierungs­konzept, das Anleger von zehn Off­shore-Containerdirekt­investments der Buss-Firmengruppe aus Hamburg unter­schrieben haben, scheint zu greifen. Am 15. Juli erhielten sie eine erste Mietzahlung – damit wurde ein Teilziel des neuen Konzepts umge­setzt. Anleger hatten sich mit geringeren Miet­einnahmen sowie einem Verkauf ihrer Container zu nied­rigeren Preisen als bisher kalkuliert einverstanden erklärt.

Off­shore-Container beliefern Bohr­inseln mit Materialien. Anleger, die ihre Stahlkisten über Buss an interna­tionale Reedereien vermieten lassen, erhalten dafür Miet­erträge.

Das Konzept war nötig geworden, weil welt­weit der Waren­umschlag zurück­gegangen war und zahlreiche Ölfirmen ihre Ölfördervorhaben wegen sinkender Ölpreise stoppten oder aufschoben. Das weitere Gelingen der Restrukturierung hängt entscheidend von einer positiven Markt­entwick­lung in den kommenden Monaten und Jahren ab (siehe auch unser Special Direktinvestments in Container).

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