Buggys im Test Test

Die Stiftung Warentest hat zwölf Buggys getestet, darunter Modelle von Joie, Quinny und Peg-Pérego zu Preisen von 110 bis 400 Euro. Unter den getesteten Buggys sind auch drei Sport­modelle zum Joggen oder Inlin­eskaten – von Britax, Bugaboo und Tfk. Sie kosten bis zu 710 Euro. Mit im Test war auch ein Kinder­buggy, der auf Hand­gepäck­maße falt­bar ist. Der Blick in den Buggy-Test spart Geld! Unsere Tester haben Urteile von gut bis mangelhaft vergeben – und vorne liegt ein recht güns­tiger Buggy.

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TestBuggys im Test12.04.2018
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Kinder sitzen nicht in allen getesteten Buggys bequem

Schade: Im wichtigen Prüf­punkt „Sitz­komfort“ kommen die Test­kandidaten alle nur maximal befriedigend weg. Einige Rückenlehnen unterstützten bequemes, aufrechtes Sitzen nicht optimal. Bei vielen Modellen ist auch die Liege­position verbesserungs­würdig. In welchem der Buggys im Test Kinder dennoch recht bequem fahren, zeigt Ihnen unsere Test-Tabelle sowie Einzel­kommentare zu jedem Buggy im Test.

In drei Kinder­buggys fand unser Labor Schad­stoffe

Verbessert haben sich die Ergeb­nisse zu Sicherheit und Halt­barkeit: Entlarvten wir in Vorgängertests noch gemeine Quetsch­stellen für Kinder­finger oder lockere Schrauben im Halt­barkeits­test, meisterten nun alle Test­kandidaten die anspruchs­vollen Prüfungen. Zu einem sicheren Buggy gehört aber auch, dass er frei von Schad­stoffen ist – das gilt insbesondere für solche Teile, die Kinder und Eltern berühren können. Drei Buggys im Test aber bringen Kinder oder Eltern mit hohen Mengen von Schad­stoffen in Kontakt.

Das bietet Ihnen unser Buggy-Test

Test­ergeb­nisse. Nach dem Frei­schalten steht Ihnen der voll­ständige Test von zwölf Buggys mit Test­tabellen zur Verfügung.

Heft-PDF. Sie erhalten zudem die voll­ständigen Buggy-Testbe­richte der Zeit­schrift test zum Download als PDF.

Kinder­wagen. Sie suchen eigentlich einen Kinder­wagen? Sie finden auf test.de auch einen Test von Kombi-Kinderwagen. Ihre Fragen rund um Kinder­wagen und Buggy beant­worten wir Ihnen in den kostenlosen FAQ Kinderwagen und Buggy.

Aufbauen, falten, schieben – praktischer Buggy gesucht

Wird kleinen Entdeckern die Welt auf den asphaltierten Wegen lang­weilig, sollten ihre rollenden Gefährten auch für Abstecher auf Kopf­stein­pflaster, Sand- und Wald­wege gerüstet sein. Doch nicht alle Modelle im Buggy-Test sind auf unweg­samem Terrain gut aufgehoben. Auch in anderen Prüfungen konnten unsere Tester Unterschiede bei der Hand­habung fest­stellen: Während manche Modelle flott falt­bar sind, ist der Falt­mecha­nismus anderer Buggys eine komplizierte Angelegenheit. Auch die Erst­montage oder das Zuladen von Gepäck geht nicht bei allen einfach von der Hand.

Im Video: Buggys im Test

Jogger-Buggys – teurer Spaß für Sport­liche

Erst­mals im Test waren auch dreiräd­rige Sport­buggys, die sogenannten Jogger-Buggys. Mit 595 bis 710 Euro sind sie deutlich teurer als die normalen Kinder­buggys im Test. Gegen­einander angetreten sind Modelle von Tfk, Britax und Bugaboo, bei dem sich die Sitz­schale in beide Fahrt­richtungen einsetzen lässt. Sie mussten auch ihr Fahr­verhalten beim Joggen und Skaten beweisen. Eins der drei Modelle eignet sich besonders gut zum Skaten, ein anderes ist ausdrück­lich nicht dafür gedacht. Ob sich die Sport­geräte auch im Alltag – etwa für den Einsatz im Supermarkt oder in öffent­lichen Nahverkehr nutzen lassen – klärt unser Test.

Die richtige Größe für Kind und Eltern

Wer einen Buggy kaufen möchte, muss darauf achten, dass die Größe passt – für Kind und Eltern.

Nicht für Neugeborene. Manche Anbieter geben an, dass ihre Buggys ab Geburt geeignet seien. Doch für Neugeborene empfehlen die Ergonomie-Experten der Stiftung Warentest das Liegen auf einer ebenen Fläche. Eine solche, komplett ebene Liegefläche bietet aber kein Buggy im Test. Besser geeignet sind Kinder­wagen mit Babytragetasche oder Babywanne. Im Test von Kombi-Kinderwagen schneiden drei Modelle gut ab.

Alters­spanne beachten. Ab welchem Alter und bis wann Kinder bequem mitfahren, ist nicht bei allen Modellen im Buggy-Test gleich. Denn bei einigen Test­kandidaten ist der Sitz zu tief für die ganz Kleinen, teils stützt die Rückenlehne die Köpfe größerer Entdecker nicht genug ab. Die kürzeste Zeitspanne deckt ein Reisebuggy ab. Nur ein Modell im Test empfehlen wir für Kinder, die älter als 3 Jahre sind.

Eltern nicht vergessen. Auch Eltern sollten beim Kauf für sich auf die richtige Größe achten: Optimal sind höhen­verstell­bare Schieber, die allen einen aufrechten Gang und eine entspannte Armhaltung ermöglichen. Eltern, die größer als 1,80 Meter sind, schieben alle drei Jogger-Buggys bequem. Von den normalen Kinder­buggys empfehlen die Ergonomie-Experten der Stiftung Warentest aber nur einen einzigen für große Eltern.

Nutzer­kommentare, die vor dem 21. März 2018 gepostet wurden, beziehen sich auf eine ältere Fassung dieses Themas.

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