Checkliste: Was ein gutes Buch bieten muss

Theorie. Ein gutes Zeitmanagement-Buch stellt allgemeine Probleme des Zeitmanagements dar, etwa das Vergessen von Aufgaben oder das Unterschätzen des Aufwandes. Es behandelt verschiedene theoretische Modelle und Methoden, zum Beispiel die ALPEN-Methode oder das Pareto-Prinzip und erklärt Strategien und Techniken, die Verhaltensänderungen bei den Lesern unterstützen können. Ein Beispiel für eine Strategie ist das ständige kritische Überprüfen des eigenen Vorgehens und das Aufdecken von Schwachstellen. Techniken sind zum Beispiel das Führen von Listen, das Einführen von Routinen und der Einbau von Pufferzeiten.

Praxis. Die Inhalte eines guten Zeitmanagement-Buches sind aktuell, sachlich richtig und auf die Zielgruppe abgestimmt. Es liefert zusätzlich innovative Konzepte, Übungen und Herangehensweisen an das Thema. Es gibt eine Vielzahl von Übungen und Checklisten, die dabei helfen, das Gelernte im Alltag umzusetzen.

Gestaltung. Ein gutes Layout erleichtert mithilfe von Bildern, Info-kästen, Tabellen und Grafiken die Orientierung. Die Kapitel sind so strukturiert, dass ein roter Faden erkennbar ist. Eine Einleitung stimmt ins Thema ein, gibt einen kurzen Überblick über die Inhalte und liefert Tipps zum Umgang mit dem Buch. Ein Register unterstützt die Suche nach einzelnen Themen. Ein Glossar erklärt die wichtigsten Begriffe. Das Inhaltsverzeichnis ist übersichtlich und verständlich. Es gibt Hinweise auf Bücher und weiterführende Links zur Vertiefung von Themen.

Stil. Ein gutes Zeitmanagement-Buch ist ohne lange Sätze und unbekannte Abkürzungen verständlich formuliert. Fremdwörter und Fachbegriffe werden dosiert verwendet und verständlich und richtig erklärt.

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