Bubble Tea

Bubble Tea: Eine asiatische Erfolgsgeschichte

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Geboren in Taiwan. Bubble Tea gibt es bereits seit Jahrzehnten. In den 1980ern ist er in Taiwan erfunden worden. Ursprünglich war das Getränk ein Mix aus Tee, Milch und Eis. Beim Schütteln der Mischung entstehen kleine Bläschen auf der Oberfläche. Daher der Name Bubble Tea oder Pearl Milk Tea, wie er auch heißt. Die schwarzen Tapioka-Perlen kamen erst etwas später dazu. Wer die Tapioka-Perlen zuerst in den Tee gab, lässt sich nicht mit Sicherheit zurückverfolgen. Entweder waren es Straßenverkäufer, oder die Idee entstand in einem taiwanischen Teehaus. Klar ist, von Taiwan aus wurde das Getränk erst auf dem asiatischen Festland und in den 1990ern auch in den USA bekannt.

Tee als Basis. Bubble Tea besteht meist aus schwarzem oder grünem Tee. Den gibt es wahlweise als Fruchtvariante oder mit Milch. Sirup gibt dem Ganzen die unterschiedlichen Geschmacksnoten von Apfel bis Vanille.

Topping als Garnierung. Dritter Bestandteil des Bubble Tea sind die Garnierungen, Toppings genannt. Sie sinken im Becher auf den Boden. Drei Sorten Toppings stehen zur Auswahl.

Tapioka, das Ur-Topping

Bubble Tea - Dickmacher  aus Fernost

Die schwarzen Perlen werden aus der Wurzelknolle des tropischen Maniok gewonnen. Die Wurzel hat einen hohen Stärkegehalt und ist für viele Menschen auf der Welt ein Grundnahrungsmittel. Im Asia-Markt gibt es Tapioka als Mehl oder Perlen. Durch Kochen erhalten die Perlen ihre gummiartige Konsistenz. Tapioka ist dabei von Natur aus hell. Für die dunkle Farbe wird die Stärke mit Ahornsirup versetzt, der beim Kochen karamellisiert.

Boba-Perlen, auch Popping Bobas

Bubble Tea - Dickmacher  aus Fernost

Die Perlen sind mit Fruchtsirup gefüllt . Sie erinnern optisch an Kaviar und sind ein Produkt der Molekularküche. Anders als Tapioka-Perlen sind sie nicht bissfest, sondern zerplatzen beim Draufbeißen. Der Sirup verteilt sich anschließend im Mund.

Jellys, in Fruchtsirup eingelegte Stückchen

Bubble Tea - Dickmacher  aus Fernost

Sie sind bissfest und geleeartig, es gibt sie in verschiedenen Geschmacksrichtungen und Farben.

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jumper2365 am 07.08.2012 um 23:23 Uhr
@kaykay1908

Natürlich gibt es sehr viele Sportler, die auch Bubble-Tea trinken und trotzdem absolut fit bleiben. Beides schliesst sich nicht aus. Meiner Meinung nach machst du es dir aber sehr einfach, wenn du sagst:"... ist jeder selbst dafür verantwortlich was er trinkt bzw. isst!" Das Leben in einer Gesellschaft verlangt von jeder Person einen Beitrag zu dieser Gesellschaft. Zum Beispiel kann es ein Beitrag sein, zu arbeiten, die Sozialsysteme zu unterstützen, sich zu integrieren. Ein besonderer Beitrag kann aber auch die eigene Gesundheit sein. Sind zu viele Personen in einer Gesellschaft nicht gesund, drohen Gleichgewichte zu kippen. Bubble-Tea wird natürlich keine Gesellschaft zu Fall bringen, jedoch macht dieses Getränk einen kleinen Beitrag zur ungesunden Ernährung der Gesellschaft.

kaykay1908 am 01.08.2012 um 12:39 Uhr
@jumper2365

"... doch der Trend zu einer immer höheren Energiedichte der Lebensmittel in Verbindung mit immer weniger körperlicher Bewegung/ Arbeit ist eine grosses Risiko für die Gesundheit der Bevölkerung!" Meiner Meinung nach ist jeder selbst dafür verantwortlich was er trinkt bzw. isst! Wenn Bubble Tea verboten wird ist das nicht nur ein Schutz für (entschuldigung für den Ausdruck, aber es ist schließlich so!) fettleibige faule Säcke, sondern auch eine Strafe für Bubble Tea Fans die jeden Tag Sport machen, sich ansonsten ausgewogen und vor allem gesund ernähren und NICHT fett sind! Und - Gott sei Dank - ist es nicht so, dass jeder hier übergewichtig und faul ist! Und den Bubbletea nach Afrika schicken? Tja, da wird wohl keiner Gratis-Bubble Tea hinschicken und wenn sich die vom verhungern bedrohten Menschen Bubble Tea leisten könnten wären Sie nicht vom Verhungern bedroht! Also alles in allem ein schlecht durchdachter und unnötiger Kommentar!

jumper2365 am 31.07.2012 um 00:08 Uhr
Produkte die Industrieländer nicht brauchen

Der Artikel mag im Detail nicht richtig recheriert worden sein, aber eine Grundaussage wurde absolut richtig getroffen: In einem Land wie Deutschland können wir solche Kalorienbomben wie Bubble Tea einfach nicht gebrauchen. Die Energiedichte der Lebensmittel steigt stetig und werden immer mehr zur Gewohnheit. Bubble Tea unterstützt diesen Trend eindeutig.
Damit mich keiner falsch versteht. Ich denke nicht, dass von Bubble Tea mehr Gefahr ausgeht als von Coca Cola, doch der Trend zu einer immer höheren Energiedichte der Lebensmittel in Verbindung mit immer weniger körperlicher Bewegung/ Arbeit ist eine grosses Risiko für die Gesundheit der Bevölkerung.
Warum schicken wir das Zeugs nicht nach Afrika, dann würden dort keine Kinder verhungern?!
Prost!

kaykay1908 am 26.07.2012 um 11:07 Uhr
Fragwürdiger Test

Bubble Tea gleich schlimm wie Cola etc.? Abgesehn davon, dass es geschmacklich jedem selbst überlassen bleibt ob er es trinkt oder nicht wird hier meiner Meinung nach eine Hetzjagd gegen ein in meinen Augen tolles neues Trendgetränk gestartet!
Erstickungsgefahr für Kleinkinder? Steht irgendwo geschrieben dass es ein Kindergetränk a la "Hipp" ist? Ich denke nicht!
Zu viel Zucker / Kalorien? Tja meine Güte, der ist wie gesagt auch in Cola und ähnlichem Schmarrn und die steht schließlich auch in jedem Regal! (und die schmeckt nebenbei bemerkt besch** und hat viel zu viel Kohlensäure)
Aber hauptsache zu Mc Donalds rennen und sich dort die Fettbomben reinhauen!

urrmeli am 21.07.2012 um 12:59 Uhr
Eine Stunde köcheln?

Ist das ernst gemeint oder ein Fehler: "bei kleiner Hitze 50 bis 60 Minuten köcheln"?
Beim Lesen der Überschrift dachte ich erst "prima, kann man ja mal probieren" - aber das lange Köcheln ist mir dann doch zuviel Energieaufwand.