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test.de-Podcast: Medikamente zur Raucher­entwöhnung

Frauen, die nach einer Brust­krebs­diagnose weiterrauchen, sterben häufiger an den Folgen der Krankheit als Nicht­rauche­rinnen. Das Fazit zieht eine in der Fach­zeit­schrift Journal of Clinical Oncology veröffent­lichte Unter­suchung. Forscher der University of California, San Francisco, hatten die Collaborative Breast Cancer and Women’s Longevity Study (CBCS) ausgewertet: eine Studie mit 20 691 Teilnehme­rinnen. Bei ihnen war zwischen 1988 und 2008 im Alter von 20 bis 79 Jahren Brust­krebs entdeckt worden. Die Hälfte hatte einmal geraucht, 20 Prozent rauchten noch im Jahr vor der Diagnose, der Rest nicht. Neu an der Analyse sind Daten zu Frauen, die sechs Jahre nach Beginn der Krankheit immer noch rauchten. Sie hatten im Vergleich zu Nicht­rauche­rinnen ein um 72 Prozent höheres Risiko, in den folgenden elf Jahren an Brust­krebs zu sterben. Für jene, die bis zur Diagnose geraucht hatten, lag das Sterberisiko um 25 Prozent höher als für Nicht­rauche­rinnen.

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