Tipps

Hier ein paar Ratschläge, damit das Brotbackgerät nach der ersten Begeisterung nicht in der Ecke verstaubt.

  • Standort. Gönnen Sie der heimischen Backstube ein festes Plätzchen, damit sie stets einsatzbereit ist. Wer das Gerät im Schrank verstaut, verliert schnell die Lust, es immer wieder hervorzukramen.
  • Probezeit. Misserfolge sind besonders am Anfang nicht ungewöhnlich. Halten Sie sich zunächst an die Anleitung. Wenn das nicht weiter hilft, variieren Sie die Einstellungen. Auch Backmi­schun­gen sind nicht immer narrensicher.
  • Kontrolle. Trotz Zeitvorwahl sollten Sie den Automaten ab und zu kontroll­ie­ren und nicht unbeaufsichtigt lassen. Nehmen Sie nicht mehr Zutaten als angegeben. Sonst quillt der Teig womöglich über.
  • Kruste. Wählen Sie vorzugsweise die Einstellung „dunkel“. Die Kruste reißt seltener und wird brauner als bei „hell“ oder „mittel“, ist trotzdem nicht so scharf gebacken, dass sich verstärkt Acrylamid bildet.
  • Knethaken. Setzen Sie die Haken richtig fest ein. Sonst rühren sie womöglich nicht. Beim Herausholen aus dem Brot hilft ein Knethakenentferner (bei manchen Geräten dabei). Kleiner Trick: Kippen Sie die Brotform vorsichtig um und drehen Sie ein paar Mal an der Antriebswelle (mit Topflappen!). Das Brot gleitet so besser heraus.
  • Geduldsprobe. Öffnen Sie den Automaten nur, wenn er durch Signalton das Nachfüllen von Zutaten erlaubt.
  • Abkühlen. Lassen Sie das Brot vor dem Genießen eine Weile auf dem Gitterrost auskühlen. Es schneidet sich dann besser.

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