Tipps: Damit beim Grillen nichts anbrennt

  • Grill. Ob mit Holzkohle, Strom oder Gas – stellen Sie den Grill kippsicher auf eine feste, ebene Fläche.
  • Anzünden. Verwenden Sie nie Benzin, Spiritus oder andere gefährliche Brennstoffe. Durch Verdunstung kann ein hochexplosives Luftgemisch entstehen. Nutzen Sie Anzünder mit TÜV-GS-Siegel oder nach DIN-Norm.
  • Kinder. Halten Sie die Kleinen fern vom Grill. Er könnte kippen. Vorsicht ist nicht nur beim Anzünden geboten, sondern auch noch während der Grill abkühlt.
  • Glut. Legen Sie Fleisch, Fisch oder Gemüse erst auf den Grill, wenn die Holzkohle durchgeglüht und mit einer weißen Ascheschicht überzogen ist.
  • Schadstoffe. Tropft Fett in die Glut, bilden sich Krebs erzeugende Stoffe wie Benzpyren, die sich mit dem aufsteigenden Rauch am Grillgut ablagern können. Nutzen Sie Holzkohlegrills mit seitlichem Glutbett oder Aluschalen, in denen das Essen gegart wird. Zum Schluss kann es auf den Rost und erhält so den typisch rauchigen Geschmack.
  • Verkohlt. Schneiden Sie verkohlte Stellen an Fleisch, Fisch oder Gemüse ab, sie könnten Schadstoffe enthalten.
  • Gepökeltes. Kasseler und Wiener Würstchen gehören nicht auf den Grill: Sie enthalten Nitritpökelsalz. Bei hohen Temperaturen bilden sich Krebs erzeugende Nitrosamine.
  • Aufbewahren. Lagern Sie Bratwürste kühl und nicht länger als ein paar Tage. Wenn doch, frieren Sie sie lieber ein – auch wenn das Mindesthaltbarkeitsdatum noch in weiter Ferne liegt. Achten Sie darauf, dass die Wurst auch während des Transports vom Einkauf nach Hause nicht zu viel Wärme abbekommt.

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