Tipps

  • In Italien verkosten. Wer das ursprüng­liche „ragù alla bolognese“ kosten möchte, sollte eine Reise in die nord­italienische Region Emilia Romagna mit der Haupt­stadt Bologna unternehmen. Von dort kommt übrigens nicht nur die Bolognese: Auch Tortellini, Parmaschinken, Parmesan und Aceto Balsamico werden dort traditionell hergestellt.
  • Mit Bandnudeln. Italiener essen Bolognese meistens mit Rind­fleisch und etwas Speck. Als Beilage wählen sie breite Bandnudeln wie Tagliatelle oder Fett­uccine. Diese nehmen mit ihrer großen Oberfläche viel Soße auf. Spagetti Bolognese wurden außer­halb Italiens erfunden.
  • Selbst kochen. Ob die beste Bolognese im Test mit einer selbst gemachten mithalten kann, probieren Sie am besten selbst aus. Hier das dazu­gehörige Rezept.
  • Etiketten können trügen. Viele fertige Bolognese-Soßen im Test wecken Italiengefühle allein durch ihre Etiketten, auf denen schöne toska­nische Land­schaften zu sehen sind. Lassen Sie sich davon nicht täuschen. Typisch italienische Zutaten sind in den Fertigsoßen eher rar. Lediglich ein Produkt enthielt Olivenöl, die meisten hingegen Sonnenblumenöl.
  • Prima Vorrat. Die fertigen Bolognese-Soßen in Glas und Dose sind pasteurisiert, also kurz­zeitig erhitzt worden. Sie können sie so ungekühlt bis zu drei Jahre aufbewahren.

Dieser Artikel ist hilfreich. 427 Nutzer finden das hilfreich.