Bohrer für Holz: Alle sind sehr gut

Bohrer und Stichsä­geblätter Test

Dauer­prüfung. 100 Bohrungen in etwa 40 Milli­meter dickes Buchen­holz, das war die Verschleiß­grenze im Dauer­test, für die es die Note sehr gut gab. Das schafften alle Holz­bohrer problemlos.

Qualität der Bohrung. Saubere statt ausgerissene Ränder an den Bohrungen sind ein augen­fälliger Beleg für die Qualität des Werk­zeugs. Buchen­holz stellte im Test keine zu großen Anforderungen an die Bohrer. Nur Marken­anbieter Bosch, der für viele Produkte in diesem Test Bestnoten einheimste, patzt beim güns­tigen 5er-Set in der Bohr­qualität.

Bohr­durch­messer. Ein weiteres Qualitäts­kriterium bei den Holz­bohrern ist das Einhalten des Bohr­durch­messers. Ist die Zentrierspitze des Bohrers zum Beispiel nicht präzise in der Mitte, wird das Bohr­loch größer als das gewünschte Maß. Metabo und Park­side weichen beim Bohr­loch gering­fügig vom Soll­maß ab.

Fazit: Sämtliche untersuchten Holz­bohrer sind empfehlens­wert, bei leichten Unterschieden in der Bohr­qualität.

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