Blut­hoch­druck Test

Millionen Bundes­bürger haben Blut­hoch­druck. Es ist wichtig, ihn zu behandeln.

Blut­hoch­druck kann viele Krankheiten verursachen – bis hin zu Herz­infarkt und Schlag­anfall. Einige Betroffene schaffen es, hohe Werte allein durch Sport und eine gesündere Ernährung zu senken. Andere brauchen Medikamente wie ACE-Hemmer und Beta-Blocker. test.de gibt einen Über­blick, welche Wirk­stoffe und Präparate für wen richtig sind. Außerdem erfahren Sie, warum Bewegung und ein Rauch­stopp so effektiv sind.

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TestBlut­hoch­druck24.04.2018
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Die schleichende Gefahr

Blut­hoch­druck kommt oft unbe­merkt. Viele spüren gar nicht, dass sie längst ein Problem damit haben. Typischer­weise entdeckt ein Arzt die hohen Werte bei Routine­kontrollen. Wer Blut­hoch­druck hat, sollte handeln. Bei leichtem und mittel­schwerem Blut­druck hilft es oft, den Lebens­stil zu ändern. Dazu gehört etwa: mehr Sport treiben, mehr Obst und Gemüse essen, komplett mit dem Rauchen aufhören, nur wenig Alkohol trinken. Wie Sie Ihren inneren Schweinehund über­winden können, erklärt der Mediziner Professor Dr. Manfred Anlauf im Interview mit test.de.

Das bietet der Test von Blut­hoch­druck­mitteln

Arznei­mittel­bewertungen. Unsere beiden Tabellen zeigen Wirk­stoffe und Medikamente, die die Experten der Stiftung Warentest für geeignet halten, um Blut­hoch­druck wirk­sam zu bekämpfen. Wir nennen preisgüns­tige Präparate für Patienten, die zusätzlich an Herz-, Kreis­lauf oder Nieren­erkrankungen leiden, und solche für Patienten ohne Begleit­erkrankungen. Wir sagen, wie sie wirken und wem sie helfen.

Interview. Im Gespräch mit test.de erklärt der renommierte Mediziner Dr. Manfred Anlauf, wer Medikamente nehmen muss, wie sich Blut­hoch­druck auch ohne Medikamente behandeln lässt und worauf Hoch­druck­patienten bei der Ernährung achten sollten.

Tipps. Wir erklären, wie Sie selber ihren Blut­druck messen, was beim Anlegen der Manschette zu beachten ist und wie Sie die Werte Ihres Blut­druck­mess­gerätes lesen. Außerdem sagen wir, was Sie tun müssen, wenn Sie Ihren Blut­hoch­druck erfolg­reich senken wollen.

Heft-Artikel. Wenn Sie das Thema frei­schalten, erhalten Sie auch Zugriff auf das PDF zum Artikel aus test 5/2018.

ACE-Hemmer, Beta-Blocker, Diuretika und Co

Einige Betroffene kommen um Medikamente nicht herum. Das ist vor allem bei Patienten mit schwerem Blut­hoch­druck der Fall, die an weiteren gravierenden Krankheiten leiden (etwa einer Nieren­erkrankung), und auch bei vielen Frauen ab den Wechsel­jahren. Aber keine Sorge: Die Wirk­stoffe gehören zu den am besten untersuchten Medikamenten. Sie sind verschreibungs­pflichtig. Und viele sind für eine lebens­lange Einnahme geeignet. Die Arznei­mittel­experten der Stiftung Warentest haben die Wirk­stoffe – ACE-Hemmer, Beta-Blocker, Diuretika und Kalzium-Antago­nisten – wissenschaftlich bewertet. Wir sagen, für wen sich welche am besten eignen – und nennen jeweils die preisgüns­tigsten Präparate.

Tipp: Noch ausführ­lichere Infos und detailliertere Bewertungen erhalten Sie in unserer Datenbank Medikamente im Test und im Buch Medikamente im Test. Ende Mai 2018 erscheint mit Medikamente im Test: Bluthochdruck eine eigene Publikation zum Thema. Und: Wir haben auch Blutdruckmessgeräte getestet. Ergebnis: Nur 3 von 15 sind gut.

Ab wann ist Blut­hoch­druck behand­lungs­bedürftig?

In Deutsch­land diagnostizieren Mediziner üblicher­weise Blut­hoch­druck, wenn das Mess­gerät bei sorgfältiger Messung regel­mäßig Werte von mindestens 140/90 Milli­meter Queck­silber­säule (mmHg) anzeigt. In den USA gelten neuerdings nied­rigere Werte. Ab 130/80 mmHg ist dort nun von Blut­hoch­druck die Rede. Dahinter steht die Idee, früher einzuschreiten. In Deutsch­land ist das Echo darauf verhalten. Einige Mediziner fürchten, dass durch nied­rigere Behand­lungs­werte einige Menschen zu früh Medikamente verschrieben bekommen könnten. Andere Experten würden es begrüßen, wenn in Zukunft die Werte für eine Behand­lung individueller und auf spezielle Krankheiten ausgerichtet würden.

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