Stärken und Schwächen

Panasonic und Samsung bieten die ersten Blu-ray-Spieler für UHD-Blu-rays mit vierfacher Auflösung und HDR-Funk­tion für besonders hohen Kontrast.

Panasonic – auch für ältere Stereo- und Heim­kino­anlagen

Blu-ray-Spieler mit UHD Schnelltest

Panasonic DMP-UB900EGK, Preis: 799 Euro

Der UHD-Spieler von Panasonic ist teurer und besser ausgestattet: mit Geräte­display, Anleitung und Raum­klang 7.1 digital und analog über eine Heim­kino­anlage. Das Bild­schirmmenü informiert über Auflösung und Farbtiefe der einge­legten Disc. Das Bild ist top, die HDR-Kontrast­verstärkung schalt­bar. Die Zuspielung von Videos über den USB-Anschluss lehnte der Panasonic im Test jedoch öfter mal ab. Weitere Details zu Ausstattung, Gerätemaßen und Umwelt­eigenschaften in der Ausstattungstabelle.

Stärken

+ Sehr gute Bild­qualität

+ Viele Anschlüsse (auch analoge)

+ Gute Anzeige am Gerät

+ Viele Infos und Einstell­möglich­keiten

Schwächen

– Spielt nicht alle Medien und Formate (Beispiel: keine Wieder­gabe von MP4-Videos mit H.265-Kodierung, keine Anzeige von Bildern im .png-Format)

– Etwas lang­samer im Zugriff

Samsung – der Einfache für viele Video­formate

Blu-ray-Spieler mit UHD Schnelltest

Samsung UBD-K8500/EN, Preis: 499 Euro

Der UHD-Spieler von Samsung ist preisgünstig und auf das Wesentliche beschränkt. UHD-Technik pur. Kein Geräte­display, keine voll­ständige Anleitung, kaum Einstell­möglich­keiten und Infos. Dafür spielt das Gerät im Test fast alle Video­formate. Das Bild ist top, die HDR-Kontrast­verstärkung ist auto­matisch geschaltet. Raum­klang fürs Heim­kino kommt nur digital via optischem Anschluss oder HDMI. Das geschwungene Gerätedesign passt ästhetisch gut zu Curved-Fernsehern. Weitere Details zu Ausstattung, Gerätemaßen und Umwelt­eigenschaften in der Ausstattungstabelle. *

Stärken

+ Sehr gute Bild­qualität

+ Spielt alle Medien und Formate

+ Schneller Zugriff

Schwächen

– Wenig Infos und Einstell­möglich­keiten

– Keine Anzeige am Gerät

– Keine Bedienungs­anleitung

* Korrekturhin­weis: In der Ursprungs­fassung hatten wir hier versehentlich „Panasonic“ statt „Samsung“ in der Zwischen­über­schrift dieses Absatzes notiert.

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