Blu-Ray-Player im Test - Top-Bild für wenig Geld

State of the Art. Die 4k-Blu-Ray-Player im Test können Ultra-HD-Discs abspielen.

Sieben der zwölf Blu-Ray-Player im Test haben 4K-Ultra-HD und bieten tolle Bild- und Tonqualität. Den Unterschied machen Preis und Ausstattung. Manche Geräte sind smarter als andere.

Kompletten Artikel freischalten

Test Blu-Ray-Player im Test 16.06.2021
2,50 €
Ergebnisse freischalten
Sie erhalten den kompletten Artikel mit Testtabelle.

4K-Blu-Ray-Player fürs Heim­kino

Gründe für den Kauf eines Blu-Ray-Players gibt es viele:

  • Abspiel­möglich­keit für die alten Schätze aus der Film­samm­lung,
  • Erweiterung des in die Jahre gekommenen Fernsehers um smarte Funk­tionen (wie Netflix streamen),
  • Abspielen von 4K-Ultra-HD-Discs, wenn das eigene Internet lahm ist und Streaming nur in SD-Qualität möglich macht.

Sieben Geräte aus unserem Test können auch diese besonders detailreichen Video­scheiben wiedergeben – und bringen damit eine Bild­qualität auf UHD-Fernseher, wie sie sonst nicht erreicht wird.

Das bietet unser Blu-Ray-Player-Test

  • Test­ergeb­nisse. Die Tabelle zeigt Bewertungen der Stiftung Warentest für zwölf Blu-Ray-Player von LG, Sony und Panasonic (Preise: 88 bis 400 Euro), sieben davon spielen auch 4K-Ultra-HD-Discs ab. Testsieger ist ein Sony für knapp 170 Euro. Als Besonderheit haben wir die Spiele­konsole XBox Series X mitgeprüft, mit der sich auch Blu-Ray-Inhalte wiedergeben lassen.
  • Tipps und Hintergrund. Wir erklären, welche Anschlüsse empfehlens­wert sind, wie die Kinder­sicherung funk­tioniert – und wie Sie Fernseher und Blu-Ray-Player einstellen, wenn deren maximal mögliche Auflösung (Pixelzahl) nicht über­einstimmt. Sie erfahren, ob die Player auch 3D können und ob es sich lohnt, Fernseher und Player vom selben Anbieter zu kaufen.
  • Heft­artikel. Wenn Sie das Thema frei­schalten, erhalten Sie Zugriff auf das PDF zum Testbe­richt aus test 6/2021 und zu zwei älteren Blu-Ray-Player-Tests.

Alle Blu-Ray-Player im Test über­zeugen bei Bild und Ton

Was Bild und Ton angeht, schneiden alle Player sehr gut ab. Doch fünf der güns­tigeren Geräte können keine 4K-Discs abspielen. Das ist bei der Planung des Heim­kinos wichtig: Viele Fernseher im Test zeigen gute Bilder, ältere und kleine Modelle können aber kein UHD. Wer bei seinem Fernseher bleiben will, kann auch einen „einfachen“ Blu-Ray-Player nehmen. Ein Modell mit 4K(Ultra-HD) ist die bessere Wahl, wenn der vorhandene Fernseher in absehbarer Zeit durch ein neues Modell ersetzt werden soll. Unterschiede gibt es auch bei den smarten Funk­tionen der Player – etwa Streaming-Apps. Die können bei den meisten Geräten nach­installiert werden. Nur bei zwei Blu-Ray-Spieler geht das nicht. Und zwei Player haben gar keinen Internet­zugang. Den muss gegebenenfalls der Fernseher haben. Wer den Ton noch mehr aufpeppen will, sollte über die Anschaffung einer Soundbar nach­denken.

Apps holen Streaming­dienste wie Netflix rein

Unter den zehn netz­werk­fähigen Modellen im Test sind acht Blu-Ray-Player mit WLan ausgestattet. Üblich sind Apps für die Mediatheken von ARD und ZDF sowie Netflix und Amazon Prime. Nicht jedes Gerät unterstützt aber gleich viele Apps. Die beiden nicht-smarten Player ermöglichen immerhin das Herunter­laden von BD-Live-Inhalten aus dem Internet – also Zusatz­inhalte wie Dokumentationen oder Trailer zur einge­legten Blu-Ray-Scheibe.

Nur sieben Blu-Ray-Spieler mit echtem UHD

Für ihren Blu-Ray-Test benutzte die Stiftung Warentest einen UHD-Fernseher mit 140-Zenti­meter-Bild­diagonale. Hält man sich an den bei solch einem Fernseherempfohlenen Sehabstand von rund zwei Metern, sehen Ultra-HD-Videos aus wie im Kino – Videos von der DVD aber nicht. Kein Wunder: UHD-Fernseher haben fast 20-mal mehr Bild­punkte als DVDs liefern können. Wer aber den Fernsehsessel nach hinten schiebt, kaschiert den Mangel an Bild­punkten etwas. Die Hälfte der Blu-Ray-Spieler im Test spielt nur „einfache“ Blu-Ray-Discs ab und könnte sie auf UHD hoch­rechnen. Dieses so genannte Up­scaling funk­tionierte im Test einwand­frei.

Spiele­konsole als Blu-Ray-Player

Die beiden großen, aktuellen Spiele­konsolen, also die Microsoft XBox und die Sony Play­station, spielen auch 4K(Ultra-HD-)Discs ab. Gamer könnten auf einen separaten Blu-Ray-Player verzichten und zwischen­durch mal glotzen statt zocken. Vor- und Nachteile dieser Lösung fürs Heim­kino prüften wir exemplarisch an einer Microsoft XBox Series X. Ein voll­wertiger Ersatz ist sie aber nicht.

Vielseitiger Testsieger

Einen analogen Anschluss, etwa für die „alte“ Stereo­anlage, bietet nur der teuerste Blu-Ray-Player im Test. Der beste Blu-Ray-Player kostet dafür nicht mal halb so viel wie das Luxusgerät und ist ebenfalls sehr vielseitig, was Anschlüsse, Apps und Streaming angeht. Das Tonsignal kommt bei ihm wie bei den anderen Playern im Test via HDMI direkt oder über den Fernseher zum AV-Receiver oder die Soundbar. Dann sorgt fulminanter Sound für Kino­feeling.

Nutzer­kommentare, die vor dem 26. Mai 2021 gepostet wurden, beziehen sich auf einen früheren Blu-Ray-Player-Test.

Jetzt freischalten

Test Blu-Ray-Player im Test 16.06.2021
2,50 €
Sie erhalten den kompletten Artikel mit Testtabelle.

Wie möchten Sie bezahlen?

  • Unser Tipp
    test.de-Flatrate

    Freier Zugriff auf alle Testergebnisse und Online-Artikel für 7,90 € pro Monat oder 54,90 € im Jahr. Abonnenten von test oder Finanztest zahlen die Hälfte.

    Flatrate neu erwerben

  • Diesen Artikel per Kreditkarte kaufen
  • Diesen Artikel per PayPal kaufen
  • Diesen Artikel per Handy kaufen
  • Gutschein einlösen
Preise inkl. MwSt.
  • kauft alle Testprodukte anonym im Handel ein,
  • nimmt Dienstleistungen verdeckt in Anspruch,
  • lässt mit wissenschaftlichen Methoden in unabhängigen Instituten testen,
  • ist vollständig anzeigenfrei,
  • erhält nur rund 3 Prozent ihrer Erträge als öffentlichen Zuschuss.

Dieser Artikel ist hilfreich. 96 Nutzer finden das hilfreich.