Black Friday und Cyber Monday

5 Schritte: Ihr Fahr­plan zu richtig guten Angeboten

Inhalt

1. Liste schreiben.

Vor unüber­legten Käufen an Schnäpp­chen­tagen und bei Rabatt­aktionen schützen lang­fristige Planung und eine Liste der Dinge, die Sie kaufen möchten. Wenn Sie sich nicht auf ein Modell fest­legen, sondern mehrere mögliche Designvarianten oder Produkte in die Auswahl nehmen, erhöhen Sie Ihre Chance auf gute Angebote.

2. Preis­rahmen fest­legen.

Legen Sie fest, wie viel Sie maximal ausgeben wollen. Orientierungs­hilfe bietet zum Beispiel test.de: Für etliche von uns geprüfte Produkte zeigen wir kostenlos den mitt­leren Preis und das aktuell güns­tigste Angebot. Ein Blick in die Preis­historie kann helfen, ein Gefühl für einen guten Preis zu entwickeln und einen realistischen Rahmen abzu­stecken.

3. Radar einrichten.

Für drängende Käufe sollten Sie Preis­vergleichs­portale nutzen. Sie verschaffen einen Über­blick über die Vielzahl der Angebote. Wenn Sie lang­fristig planen, hilft es, sich bei einem der Anbieter ein Preisradar einzurichten. Die Such­maschine checkt dann regel­mäßig die Angebote und informiert Sie, falls das Produkt zum Wunsch­preis zu haben ist.

4. Shop checken.

Die Verbraucherzentrale NRW warnt, dass besonders an Schnäpp­chen­tagen wie dem Black Friday Betrüger im Netz lauern. Bevor Sie bestellen, raten wir, den Shop unter die Lupe nehmen: Suchen Sie etwa nach Nutzerrezensionen und einem Impressum. Und zahlen Sie bei Händ­lern, die Sie nicht kennen, nicht per Vorkasse – das Betrugs­risiko ist hoch.

5. Durch­atmen.

Lassen Sie sich nicht stressen von Countdowns oder Websites, die rapide abnehmende Bestände anzeigen, oder Angeboten „nur für Sie“. Zeit­druck und Exklusivität sind für die Händler enorm wirk­same Marketingmaß­nahmen. Entscheiden Sie im Zweifel gegen das Schnäpp­chen. Das nächste Angebot kommt bestimmt.

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