Tipps

Buchen: Ordern Sie Billigflüge am besten über das Internet. Das ist einfach und billiger als per Telefon.

Preise: Wer lange im Voraus bucht, zahlt für das Ticket meist deutlich weniger. Flüge an Tagen in der Wo­chenmitte sind oft deutlich billiger als am Wochenende. Die günstigsten Preise werden oft über Sonderaktionen angeboten. Wer die Newsletter der Fluggesellschaften abonniert, ist immer auf dem Laufenden.

Flugstrecken: Bei vielen Flugzielen ist die Auswahl an Airlines gering, da Billigflieger darauf achten, auf möglichst wenigen Strecken mit anderen Fluggesellschaften zu konkurrieren.

Verpflegung: Außer bei Air Berlin, Condor und bei Flügen über zwei Stunden bei Tuifly muss bei den Billigfliegern für Essen und Trinken an Bord bezahlt werden. Bei den Netzcarriern gilt das teilweise für Iberia.

Bedingungen: Das Geld für ge­buch­te Flüge, die nicht angetreten werden, verfällt meist. Steuern und Gebühren müssen aber zurückge­zahlt werden. Umbuchungen sind oft möglich, kosten aber extra, häufig zwischen 25 und 30 Euro. Bei Air Berlin, Condor, Easyjet, Germanwings und Tuifly kann das Ticket gegen eine Gebühr von 25 bis 35 Euro auch auf eine andere Person übertragen werden. Bei Ryanair kostet das 100 Euro.

Gepäck: Bei Easyjet, Germanwings und Ryanair ist nur Handgepäck kostenlos. Aufzugebendes Gepäck kostet bei Onlineanmeldung zwischen 5 und 15 Euro. Bei Ryanair darf strikt nur ein Handgepäck an Bord. Überzählige Handgepäck­stücke kommen in den Frachtraum. Das kostet dann stolze 30 Euro.

Flughäfen: Billigairlines landen oft auf kleineren, abgelegenen Flughäfen. Das muss nicht immer ein Nachteil sein. Häufig ist die Abwicklung dort sogar schneller. Kosten und Zeit für den Transfer sollten Sie aber unbedingt einkalkulieren.

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