Tipps

  • Online. Ordern Sie Billigflüge am besten über das Internet. Das ist im Vergleich zu Telefon und Reisebüro billiger und einfacher. Beispiel British Airways: Die Telefonbuchung kostet pauschal 35 Euro.
  • Buchungskosten. Easyjet und Ryanair verlangen 6,50 Euro beziehungsweise 5 Euro pro Kreditenkartenbuchung. Da Kunden meist nur diese Möglichkeit haben, kommt dieser Zuschlag zu jedem Ticketpreis dazu.
  • Planen. Wer Monate im Voraus bucht, kann bei den Tickets häufig 50 Prozent und mehr sparen.
  • Service. Bei fast allen Billigfliegern kostet die Verpflegung an Bord extra. Ausnahmen sind: AirBerlin, DBA, Condor.
  • Bedingungen. Wenn Sie einen gebuchten Flug nicht antreten, verfällt dieser. Buchen Sie ihn um, ist eine Gebühr von 15 bis 30 Euro fällig. Übertragen Sie das Ticket auf eine andere Person, kostet das 15 bis 65 Euro. Möglich ist die Übertragung bei Air Berlin, Condor, easyjet, Germania Express und Ryanair.
  • Gepäck. Sie können in der Regel bis zu 20 Kilogramm Gepäck mitnehmen. DBA erlaubt bis zu 64 Kilogramm. Ryanair hingegen nur 15. Wer die Grenze überschreitet, bezahlt pro Kilo Übergepäck meist zwischen 4 und 7 Euro.
  • Flughäfen. Es muss für Sie kein Nachteil sein, wenn Ihr Billigflieger auf kleinen Flughäfen landet. Sie müssen zwar Kosten für den Transfer in die jeweilige Großstadt einkalkulieren. Beispiel London-Stansted: Von dort fahren Sie eine Dreiviertelstunde mit der Bahn zur Liverpool Station und bezahlen fast 20 Euro pro Strecke. Dafür geht die Abwicklung auf kleinen Flughäfen meist schneller.

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