Scanner deutlich unter 100 Euro haben oft typische Schwächen:

  • Billige Geräte scannen deutlich langsamer als teurere Modelle.
  • Preiswerte Geräte können oft keine 3D-Scans. Wer den Scanner auch als Mikroskop verwenden möchte, sollte ein teureres Modell mit CCD-Sensor kaufen.
  • Auflösungen bis 600 dpi genügen zum Scannen von Papiervorlagen, fürs Internet und zum Einlesen von Fotos, die mit einem Tintenstrahldrucker gedruckt werden sollen. Achtung: Billig­scanner mit mehr als 1 200 dpi haben aber oft ein deutliches Farbrauschen, sattes Schwarz erscheint nach dem Scannen grau.
  • Billigscanner digitalisieren meist keine Dias oder Negative. Hierzu empfehlen sich leistungsfähigere Modelle mit mindestens 1200 dpi und entsprechender Durchlichteinheit.

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