Glossar

Exif (Exchan­geable Image File Format): Dateiformat, mit dem Informationen wie etwa das Aufnahme­datum, die verwendete Kamera, Brenn­weite und Belichtungs­zeit in Fotodateien einge­bettet werden.

Farbtiefe: Gibt an, wie viele unterschiedliche Farbtöne eine digitale Bild­datei maximal enthalten kann. Wird in Bit angegeben. Hobby­fotografen arbeiten meist mit 24 Bit, also knapp 17 Millionen möglichen Farben, Profis eher mit 48 Bit, also über 281 Billionen Farben.

Jpeg (Joint Photo­graphic Experts Group): Meist­verbreitetes Dateiformat für digitale Bilder, verwendet verlustbehaftete Kompressions­verfahren, die je nach einge­stelltem Kompressions­grad die Bild­qualität mehr oder weniger beein­flussen.

Histogramm: Grafische Darstellungs­form für Werte­verteilungen. Wird in der Bild­bearbeitung zur Darstellung und Korrektur der Helligkeits­werte genutzt.

Rohdaten­format: Meist Anbieter- und kameraspezi­fisches Fotodateiformat, das die Daten des Bild­sensors weit­gehend unbe­arbeitet speichert. Bietet mehr Bearbeitungs­möglich­keiten, braucht aber viel mehr Speicher­platz als etwa Jpeg.

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