ec-Karte und Pin

Name des Verfahrens: electronic cash.

Ablauf: Der Verkäufer schiebt die ec-Karte des Kunden durch den Kartenleser. Der Kunde muss seine persönliche Geheimnummer (Pin) eingeben. Per Telefonleitung werden die Pin, die Echtheit der Karte und der Verfügungsrahmen auf dem Girokonto direkt bei der kartenausgebenden Bank oder Sparkasse geprüft. Ist alles in Ordnung, erscheint auf dem Display des Lesegeräts „Zahlung erfolgt“.

Teilweise sind die ec-Karten schon mit einem Chip ausgestattet, der eine regelmäßige Onlineabfrage überflüssig macht. Die Abfrage geschieht dann „innerhalb“ des Chips. Für den Kunden ändert sich am Verfahren gar nichts.

Sicherheit: Das Verfahren ist für den Kunden sehr sicher, weil die Pin verwendet wird. Er kann die Lastschrift nicht zurückbuchen lassen.

Kosten: Für den Kunden keine. Für den Händler 0,3 Prozent vom Umsatz (mindestens 8 Cent je Rechnung) an die kartenausgebende Bank.

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