Bewerbungsbücher im Test

Richard Nelson Bolles: „Durchstarten zum Traumjob“

0
Bewerbungsbücher im Test - Drei für alle Fälle

Campus Verlag 2002, 411 Seiten, 21,50 Euro, Taschenbuch.

Inhalt

Kein klassischer Bewerbungsratgeber, sondern eher ein motivierendes Begleitbuch für die Zeit der Jobsuche. Der Autor legt besonderen Wert auf „Selbstfindung“ sowie kreative Kontakt- und Gesprächsstrategien. Positiv ist, dass auch ungewöhnliche Themen wie Depressionen durch Arbeitslosigkeit aufgegriffen werden. Auch Internetstrategien und -chancen werden angemessen und realistisch behandelt.

Informationen zur schriftlichen Bewerbung fehlen aber fast komplett. Das Buch geht – nicht nur an dieser Stelle – eher von amerikanischen Gepflogenheiten aus. Es richtet sich an Leser, die sehr viel in die Jobsuche investieren und diese eher als Chance für ihre persönliche Entwicklung betrachten.

0

Mehr zum Thema

  • Alters­diskriminierung Was nicht in Stellen­anzeigen stehen darf

    - Firmen dürfen ältere Bewerber nicht diskriminieren. Wer sich auf einen Job bewirbt und nur aufgrund seines Alters eine Absage erhält, kann eine Entschädigung für...

  • Werbungs­kosten Das können Arbeitnehmer für den Job absetzen

    - Von Arbeits­mitteln bis Home­office-Pauschale: Wer mehr als 1 000 Euro Werbungs­kosten pro Jahr hat, kann sich zu viel gezahlte Steuern mit der Steuererklärung zurück­holen.

  • So testen wir Wie die Stiftung Warentest arbeitet

    - Der Aufwand eines Tests ist enorm. Von der ersten Idee bis zur Veröffent­lichung vergehen mehrere Monate. Wie wir dabei vorgehen.

0 Kommentare Diskutieren Sie mit

Nur registrierte Nutzer können Kommentare verfassen. Bitte melden Sie sich an. Individuelle Fragen richten Sie bitte an den Leserservice.