Tipps

Die richtige Decke. Wer stark schwitzt, sollte auf eine gute Feuchte­regulierung achten. Die ist bei Daunen- besser als bei Synthetikbetten. Leicht­gewichte brauchen mehr Wärme als schwere Personen. Wählen Sie nach Ihren Bedürf­nissen.

Die richtige Länge. Das Stan­dard­maß 135 x 200 Zenti­meter passt für Menschen bis 1,80 Meter Körperlänge. Größere Menschen liegen besser unter der Komfort­größe 155 x 220 Zenti­meter.

Die frische Luft. Daunen nehmen während des Schlafs Feuchtig­keit auf. Damit sie diese wieder abgeben, braucht es viel frische Luft. Lüften Sie, schütteln Sie die Decke auf.

Die lästigen Milben. Hausstaubmilben erschweren Allergikern das Leben. Schlafen Sie im unbe­heizten Zimmer. Tragen Sie einen Schlaf­anzug. Wechseln Sie Bezüge häufig.

Das regel­mäßige Waschen. Hersteller empfehlen, Daunen­decken­alle ein bis zwei Jahre zu waschen (Synthetik­decken häufiger). Der Test zeigt: Nicht alle Daunen­decken über­stehen die Wäsche. Beachten Sie die Anleitung. Nur wer eine sehr große Wasch­maschine und einen geräumigen Wäschetrockner besitzt, kann Winterbetten zuhause waschen. Sonst bleibt der Gang zum Wasch­salon oder Fachhändler. Benutzen Sie flüssige Wasch­mittel, die für Wolle und Seide geeignet sind.

Das anschließende Trocknen. Nach vorsichtigem Schleudern stecken Sie die Decke in den Trockner. Ein Tennis­ball oder Kinder­turn­schuh in der Trommel schüttelt die Decke auf, macht Daunen wieder flauschig.

Das gelegentliche Aufarbeiten. Lassen Sie hoch­wertige Daunen­decken alle 5 bis 10 Jahre im Fach­geschäft aufarbeiten. Dort wird Bruch aussortiert, der Rest gereinigt und mit frischen Daunen aufgefüllt. Schließ­lich kommt die Füllung in eine neue Hülle.

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