Glossar

Feuchteregulierung: Jeder Mensch gibt nachts etwa einen halben Liter Flüssigkeit ab, meist als dampfförmigen Schweiß. Damit die „Schlafhöhle“ angenehm trocken bleibt, muss dieser Schweiß schnell durch die Decke wegtransportiert und bei starkem Schwitzen kurzfristig gespeichert werden.

Wärmeisolation: Die Decke muss genügend Wärme für den individuellen Bedarf spenden. Wie viel das ist, hängt von Zimmertemperatur und Körpergewicht ab. Schwere Menschen sind oft weniger wärmebedürftig als Leichtgewichte, weil sie mehr Eigenwärme produzieren. Im Handel sieht der Kunde nur absolute Angaben zur Wärmeisolation wie „gering“, „mittel“ und „hoch“. Die Decken im Test wurden als Winterbetten angeboten und hatten eine „hohe“ Wärmeisolation; Ausnahme Kauffmann („mittlere“ Wärmeisolation). Wir haben als Maß für die Güte der Füllung aber die Wärmeisolation in Relation zum Gewicht der Decke bewertet. Grund: Bei gleich hoher Wärmeisolation ist eine leichtere Decke angenehmer, deshalb besser.

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