Windows 2000 steht als Nachfolger des Profibetriebssystems Windows NT in den Regalen. Ob der Rechner mit dem neuen Programm läuft, prüft ein Diagnosetool, das Microsoft im Internet bereitstellt (www.microsoft.com/windows2000/upgrade/compat/ready.asp). Trotz der Berichte über mehr als 60.000 Programmfehler betont Microsoft die hohe Stabilität dieses Betriebssystems: Während ein Rechner unter Windows 95 bereits nach zwei Tagen Dauerbetrieb ausfiele, würde ein Windows 2000-Rechner bei Microsoft schon 90 Tage ununterbrochen laufen.

Wer keinen Apple nutzt, findet Alternativen zu Microsoft in den Betriebssystemen BeOS, Geos und Linux. Spielefreaks bleiben besser bei Microsoft.

Windows 95: Läuft auf vielen älteren Rechnern ab 133 MHz Taktfrequenz und 32 MB Arbeitsspeicher. Reicht für herkömmliche Anwendungen aus. Wer bisher keine Schwierigkeiten damit hatte, kann es weiterbenutzen. Probleme gibt es mit neuer Hardware: Windows 95 unterstützt in der ursprünglichen Version den modernen USB-Anschluss nicht. Der ist gebräuchlich zum Beispiel bei neuen Digitalkameras, Scannern, Modems und Druckern.

Windows 98: Wird derzeit mit den meisten PCs verkauft. Empfehlenswert sind eine Prozessorleistung ab 200 MHz Taktfrequenz und 64 MB Arbeitsspeicher. Windows 98 ist gut spieletauglich und unterstützt den USB-Anschluss.

Windows NT 4: Betriebssystem für den professionellen Bereich in Netzwerken. Mindestens 200 MHz Taktfrequenz des Prozessors und 128 MB Arbeitsspeicher sind empfehlenswert. Es eignet sich weniger für Spiele und unterstützt den USB-Anschluss nicht.

Windows 2000: Sollte eigentlich NT 5.0 heißen und ist der Nachfolger von NT 4. Es ist ein Profi-Betriebssystem für den Einsatz auf Arbeitsplatzrechnern und Servern, empfehlenswert sind 128 MB Arbeitsspeicher und 400 MHz Taktfrequenz. Es unterstützt auch den USB-Anschluss.

Mehr Infos:
www.beusergroup.de
www.linux.de
www.microsoft.de
www.newgeos.de

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