Betriebs­kosten Special

Jedes Jahr wieder müssen Vermieter mit ihren Mietern die Neben­kosten vom Vorjahr abrechnen. Die ersten Abrechnungen für 2014 liegen im Brief­kasten. Und die Erfahrung lehrt: Viele davon dürften fehler­haft sein. Mieter, die nicht draufzahlen wollen, sollten die Abrechnung prüfen. Dabei hilft der 10-Punkte-Check von Finanztest. Das Special erklärt auch, welche Kosten der Vermieter über­haupt anrechnen darf und wie Mieter mit der Abrechnung Steuern sparen können.

Kompletten Artikel freischalten

SpecialBetriebs­kostenFinanztest 05/2015
Sie erhalten den kompletten Artikel (inkl. PDF, 4 Seiten).

Der Einstieg in das Finanztest-Special

„Liegt die jähr­liche Abrechnung der Neben­kosten im Brief­kasten, genügt vielen Mietern ein kurzer Blick auf die Zahl am Ende: Steht unterm Strich ein Guthaben, wandert das Schreiben ungelesen in die Ablage. Ein Minuszeichen ruft meist deutlich mehr Interesse hervor. Es signalisiert eine Nach­forderung, und die Gründe dafür würde man schon gern kennen.

Genaues Lesen lohnt sich jedoch nicht nur, wenn der Vermieter einen Nach­schlag will: Nach Angaben des Deutschen Mieter­bundes ist jede zweite Abrechnung falsch. Entweder trifft sie zu spät ein, enthält fehlende Angaben oder listet Ausgaben auf, die der Vermieter selbst zahlen muss. Wer solche Fehler findet, hat gute Chancen, seine Nach­zahlung zu drücken – oder sogar eine Erstattung zu bekommen. (...)“

Jetzt freischalten

SpecialBetriebs­kostenFinanztest 05/2015
0,50 €
Sie erhalten den kompletten Artikel (inkl. PDF, 4 Seiten).

Wie möchten Sie bezahlen?

  • Unser Tipp
    test.de-Flatrate

    Freier Zugriff auf alle Testergebnisse und Online-Artikel für 7 € pro Monat oder 50 € im Jahr. Abonnenten von test oder Finanztest zahlen die Hälfte.

    Flatrate neu erwerben

  • Diesen Artikel per Kreditkarte kaufen
  • Diesen Artikel per PayPal kaufen
  • Diesen Artikel per Handy kaufen
  • Gutschein einlösen
Preise inkl. MwSt.
  • kauft alle Testprodukte anonym im Handel ein,
  • nimmt Dienstleistungen verdeckt in Anspruch,
  • lässt mit wissenschaftlichen Methoden in unabhängigen Instituten testen,
  • ist vollständig anzeigenfrei,
  • erhält nur rund 11 Prozent ihrer Erträge als öffentlichen Zuschuss.

Dieser Artikel ist hilfreich. 17 Nutzer finden das hilfreich.