Übernimmt ­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­ein Arbeitgeber die Kosten für das Rückentraining seiner überwiegend am Bildschirm tätigen Angestellten, gilt diese Leistung nicht als steuerpflichtiger Arbeitslohn: Die Richter des Bundesfinanzhofs schlossen sich mit dieser Entscheidung (Az. VI B 78/06) dem vorherigen Urteil des Kölner Finanzgerichts an (Az. 15 K 3887/04). Schon die Kölner Richter hatten in dem Fall ein überwiegend eigenbetriebliches Interesse des Arbeitgebers gesehen. Das Rückentraining helfe, Fehlzeiten aufgrund von Krankheit zu verringern.

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