Der Autor eines Wanderführers wollte Verluste durch die Veröffent­lichung seines Buches als Betriebs­ausgaben angeben. Das Finanzge­richt Baden-Württem­berg unterstellte ihm aber, dass er keine Gewinn­erzielungs­absicht habe und das Schreiben nur ein Hobby sei. Deshalb dürfe er die Verluste nicht verrechnen (Az. 6 K 3472/14).

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