Verdorbenes Fleisch, verschimmeltes Gemüse, behandeltes „Öko“-Obst oder schlichtweg falsche Angaben auf der Verpackung? Schmuddelige Frischetheken oder Imbissbuden, bei denen der Appetit vergeht? In jedem Fall ist das ein echtes Ärgernis. Trotzdem beschweren sich viel zu wenige Kunden.

Das wollen die Verbraucherzentralen jetzt ändern: mit dem „Beschwerdepass – Lebensmittel gezielt reklamieren“. Der kostenlose Leitfaden zeigt, was der Verbraucher nicht schlucken muss. Für verdorbene Lebensmittel zum Beispiel muss ihm der Verkäufer einwandfreie neue Ware aushändigen oder das Geld zurückerstatten.

Wichtig: Der Kunde sollte den Kassenbeleg und die verdorbene Ware als Beweis vorlegen können.

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