Arbeits­unfähigkeit und Invalidität

Grund­fähig­keits­versicherung

21.07.2020

Arbeits­unfähigkeit und Invalidität

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Arbeits­unfähigkeit und Invalidität - Wie Sie mit Versicherungen Ihr Einkommen absichern
© Getty Images / iStockphoto

Seit dem Jahr 2000 werden Grund­fähig­keits­versicherungen (GFV) der Lebens­versicherer in Deutsch­land angeboten. In den vergangenen Jahren ist die Zahl an erhältlichen Policen stark gestiegen. Anders als Berufs­unfähigkeits­schutz sichern sie nicht finanziell das Risiko ab, den zuletzt ausgeübten Beruf nicht mehr ausüben zu können, sondern vorab definierte Fähig­keiten. Der Versicherer zahlt nur bei Verlust der im Vertrag fest­gelegten Fähig­keiten.

Das Prinzip Grund­fähig­keits­versicherung

Verliert die versicherte Person für mindestens sechs oder zwölf Monate eine der versicherten Fähig­keiten, erhält sie eine Rente – auch wenn sie noch arbeiten kann. Zu den versicher­baren Fähig­keiten zählen etwa: Sprechen, Hören, Sehen, Treppen­steigen oder der Gebrauch der Hände. Die Fähig­keiten sind im Vertrag genau definiert. Viele Policen leisten auch ab Pfle­gegrad II oder III.

Kosten und Leistungen der Grund­fähig­keits­versicherung

Die Preise der untersuchten Policen starten für einen Industrie­mechaniker ab jähr­lich 600 Euro und liegen damit meist unter denen für Berufs­unfähigkeits­versicherungen. Eine GFV deckt aber deutlich weniger Risiken ab. Die Voraus­setzungen, um eine Rente zu erhalten, sind hoch.

Grund­fähig­keits­versicherung interes­sant für ...

... Menschen, die keinen Berufs­unfähigkeits- oder Erwerbs­unfähigkeits­schutz abschließen können. Auch Menschen mit psychischen Vorerkrankungen haben eventuell Chancen auf eine Police. Angehörige von Risiko­berufs­gruppen wie stark körperlich arbeitende Hand­werker finden so womöglich eher bezahl­baren Schutz.

Was wichtig ist

Erzielt der Versicherer keine Über­schüsse, kann der laufend zu zahlende Beitrag (Zahlbeitrag) bis zum angegebenen Maximalbeitrag steigen. In unseren Tabellen ist das der Tarifbeitrag.

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21.07.2020
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