Arbeits­unfähigkeit und Invalidität

Erwerbs­unfähigkeits­versicherung

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Arbeits­unfähigkeit und Invalidität - Wie Sie mit Versicherungen Ihr Einkommen absichern
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Eine Erwerbs­unfähigkeits­versicherung (EUV) springt ein, wenn der Versicherte kaum noch in der Lage ist, einer Erwerbs­tätig­keit nach­zugehen.

Das Prinzip Erwerbs­unfähigkeits­versicherung

Abge­sichert wird wie beim Berufsunfähigkeitsschutz das Risiko, gesund­heits­bedingt nicht mehr arbeiten zu können. Krankheit, Unfall oder Kräfte­verfall können den Leistungs­fall auslösen. Je nach Vertrag zahlen Versicherer, wenn die Person fast gar nicht mehr oder nur wenige Stunden täglich arbeiten kann. Psychische Erkrankungen sind meist mitversichert. Die Versicherung ist nicht an einen bestimmten Beruf gekoppelt.

Kosten und Leistungen der Erwerbs­unfähigkeits­versicherung

Versicherte erhalten eine Monats­rente, die im Leistungs­fall maximal bis zum Ende der vereinbarten Lauf­zeit gezahlt wird. Erwerbs­unfähigkeits­schutz ist bei einigen Berufs­gruppen teils deutlich güns­tiger als der für Berufs­unfähigkeit. Beispiel: Ein Industrie­mechaniker zahlt für eine EUV mit 1 500 Euro Monats­rente jähr­lich ab 600 Euro, für Berufs­unfähigkeits­schutz sind es 900 Euro.

Erwerbs­unfähigkeits­versicherung ist interes­sant für ...

... alle, die auf Einkommen durch Arbeits­kraft angewiesen sind und für die Berufs­unfähigkeits­schutz zu teuer ist. Einige EUV-Verträge lassen sich inner­halb eines fest­gelegten Zeitraums in einen BUV-Schutz umwandeln. Das kann sich für Azubis, Studenten und Berufs­anfänger lohnen.

Was wichtig ist

Eine EUV ist eine sinn­volle Alternative zur Berufs­unfähigkeits­versicherung, doch auch sie ist schwer zu bekommen. Vorerkrankungen und die Teil­nahme an einer Psycho­therapie können zur Ablehnung führen. Sinn­voll ist es, wenn der Vertrag es zulässt, dass Versicherte „mehrere Stunden täglich“ arbeiten dürfen. Mitunter möchten auch Menschen, die als erwerbs­unfähig einge­stuft wurden, noch am Erwerbs­leben teilnehmen.

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