Beratung vor der Alten­pflege-Ausbildung

Was eine gute Beratung bieten muss

Beratung vor der Alten­pflege-Ausbildung Alle Testergebnisse für Beratung an 16 Berufsfachschulen für Altenpflege

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Inhalt
  • Ausbildung. In einer guten Beratung erhalten Interes­sierte detailliert Auskunft über die Ausbildung zum Alten­pfleger. Informationen über Beginn, Dauer, Ablauf, Inhalte, Prüfung und Bewerbungs­verfahren sollten nicht fehlen.
  • Voraus­setzungen. Ein guter Berater weist den Ratsuchenden darauf hin, dass er für den Beruf des Alten­pflegers körperlich und psychisch belast­bar sein muss. Außerdem erörtert er zusammen mit dem Ratsuchenden, ob dieser andere wichtige Voraus­setzungen für die Ausbildung erfüllt.
  • Berufs­bild. Der Berater sollte über die konkreten Tätig­keiten von Alten­pflegern informieren und mit dem Ratsuchenden diskutieren, ob er sich diese Arbeit vorstellen kann. Das Gespräch sollte Interes­sierte dazu anregen, sich mit Themen wie Sterben und Tod auseinander­zusetzen. Ein guter Berater weist außerdem auf den eher geringen Verdienst, die Notwendig­keit von Schicht­arbeit, aber auch auf die guten Berufs­aussichten hin.
  • Familie. Ein guter Berater erkundigt sich nach der Familien­situation des Ratsuchenden, fragt nach, ob kleine Kinder zu betreuen sind und ob für die Dauer der Ausbildung Unterstüt­zung zu erwarten ist.
  • Finanzierung. Quer­einsteiger, die arbeitslos oder von Arbeits­losig­keit bedroht sind, können für die Ausbildung zum Alten­pfleger eine Förderung durch die Arbeits­agentur bekommen. Eine gute Beratung sollte auf diese Möglich­keit hinweisen.
  • Karriere. Gut, wenn der Berater auch Weiterbildungs- und Aufstiegs­möglich­keiten aufzeigt.
  • Nächste Schritte. Zum Ende des Termins sollte der Berater das Ergebnis des Gesprächs zusammenfassen, um dann die weiteren Schritte zu klären. Je nachdem, wie weit der Interes­sent in seiner Entscheidungs­findung ist, kann zum Beispiel vor der Bewerbung ein Praktikum oder ein Gespräch mit berufs­erfahrenen Alten­pflegern sinn­voll sein.

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