Anleger der Investitions- und Beteiligungsgesellschaft Bema sollten ihren Kreditvertrag mit der Ostseesparkasse (Ospa) nicht durch einen neuen Vertrag ablösen, wie von der Bema vorge-schlagen. Das rät das Deutsche Institut für Anlegerschutz (DIAS).

Die Ospa hat vielen Privatan-legern Kredite für eine Beteiligung an der Bema gegeben. Die Bema ist jetzt in finanziellen Schwierigkeiten. Das DIAS vertritt die Ansicht, dass für Schadenersatzansprüche gegen die Bema auch die Ospa haften müsse. Ein neuer Kreditvertrag gefährde diese Ansprüche.

Die Bema steht auf der Warnliste Grauer Kapitalmarkt.

Dieser Artikel ist hilfreich. 246 Nutzer finden das hilfreich.