Ein Reisender, der nachts in leicht alkoholisiertem Zustand einen Kopfsprung in einen nur 70 Zentimeter tiefen Kinderpool macht, hat keinen Anspruch auf Schmerzensgeld. Der Reiseveranstalter sei nicht grundsätzlich verpflichtet, so das Oberlandesgericht Celle, Baulichkeiten (wie Pools) seiner Vertragshotels außerhalb der Betriebsstunden unzugänglich zu machen (Az. 11 W 37/02).

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