Tipps

  • Sparplan. Lassen Sie sich von der ­Bausparkasse für jedes Angebot einen Spar- und Tilgungsplan aushändigen. Daraus müssen die voraussichtliche Lauf­zeit bis zur Zuteilung, die Höhe des Guthabens sowie die Höhe, die Laufzeit und die Monatsrate des Bauspardarlehens hervorgehen. Achten Sie darauf, dass die Bausparsumme ungefähr zum gewünschten Termin zugeteilt wird.
  • Bausparsumme. Vorsicht vor einer zu hohen Bausparsumme. Sie führt später zu einer hohen Finanzierungsbelastung, weil Sie das Bauspardarlehen bei den meisten Tarifen sehr schnell tilgen müssen.
  • Startvertrag. Fangen Sie mit einer kleinen Bausparsumme an, wenn Sie unsicher sind, ob und wann Sie bauen oder kaufen werden. Den Vertrag können Sie später immer noch aufstocken.
  • Mindestguthaben. Sparen Sie nicht mehr als das Mindestguthaben. Bei den meisten Bauspartarifen verringern Sie sonst Ihren Darlehensanspruch. Außerdem wird das Guthaben niedrig verzinst.
  • Vertragsanpassung. Prüfen Sie regelmäßig, ob der Vertrag noch Ihren Zielen entspricht. Wollen Sie früher oder später als ursprünglich geplant bauen, ist oft eine Vertragsänderung nötig, um den Bausparvertrag optimal zu nutzen.
  • Prämiensparer. Wenn Sie Anspruch auf Wohnungsbauprämie oder Arbeitnehmersparzulage haben, lohnt sich Bausparen auch als reine Geldanlage. Die Tarife mit den höchsten Spar-Renditen finden Sie in der nächsten Finanztest-Ausgabe.

Dieser Artikel ist hilfreich. 2419 Nutzer finden das hilfreich.