Tipps

  • Einwegbatterien. Besonders für selten genutzte Geräte (Notfallleuchten) oder solche mit geringem Stromverbrauch geeignet (Fernbedienungen) sowie für Geräte, die über lange Zeit sicher funktionieren müssen (Uhren oder Rauchmelder).
  • Akkus. Für häufig genutzte Geräte mit hohem Stromverbrauch wie Spielzeug oder Fotoblitzgeräte im täglichen Einsatz sind wiederaufladbare Nickel-Metallhydrid-Akkus die bessere Wahl, weil sie rentabler und umweltschonender sind. „Gute“ Akkus gibt es schon ab etwa vier Euro. Bei Frost und großer Hitze machen sie aber schnell schlapp. Werden Akkus selten benutzt, müssen sie zwischendurch geladen werden, da ihnen tiefe Selbstentladung schaden kann. Gleiches gilt beim Lagern. Vorsicht: Keine Akkus verwenden, wenn Einwegbatterien vorgeschrieben sind, da sonst im Falle eines Gerätekurzschlusses Brände drohen.
  • Lagern. Batterien kühl und trocken lagern. Dann halten Alkalines 5 bis 7 Jahre, Zink-Kohle bis zu 3 Jahre. Lithium-Zellen halten bis zu 15 Jahre und eignen sich daher besonders für selten benutzte oder sicherheitsrelevante Geräte (Rauchmelder).
  • Vorsicht, Kurzschluss. Batterien nicht lose in Schubladen oder Werkzeugkisten mit Metallteilen aufbewahren, da ein Kurzschluss möglich ist.
  • Nicht mischen. Nur gleiche Batterietypen mit gleichem Ladestand benutzen. Das Mischen alter und neuer Batterien sowie verschiedener Typen verringert die Gesamtleistung und kann zu Fehlfunktion der Batterien führen.
  • Reste nutzen. Reicht die Energie einer Batterie nicht mehr für Stromfresser wie Digitalkameras, ist meist noch genug für Fernbedienung oder Küchenuhr übrig.
  • Herausnehmen. Wird ein Gerät mehrere Monate nicht benutzt oder am Netz betrieben, sollte die Batterie herausgenommen werden.
  • Leere Entfernen. Leere Batterien sofort aus dem Gerät entfernen, da sie auslaufen können. Vorsicht: Batterieflüssigkeit kann die Haut angreifen.

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