Basmatireis im Test

Reis richtig kochen – so gehts

29.08.2018
Basmatireis im Test - Fünf­mal gut, sechs­mal mangelhaft
Nudel­methode. Reis kann wie Pasta in viel Wasser gekocht werden. © Stiftung Warentest / Michael Haase

Mit der Kochbeutel­methode gelingt Reis fast immer. Doch es lohnt sich, lose Körner zuzu­bereiten. Ist der Reis eine Beilage, empfehlen sich etwa 60 Gramm pro Person. Als Haupt­gericht darf es das Doppelte sein. Vor dem Kochen Reis unter fließendem Wasser waschen. Das entfernt über­schüssige Stärke und macht ihn locker. Salz im Koch­wasser ist kein Muss.

Basmatireis im Test Testergebnisse für 31 Basmati-Reis 09/2018

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Inhalt

Nudel­methode

Kochen Sie Reis wie Nudeln – auf die gewünschte Menge Körner kommt etwa die sechs­fache Menge Wasser. Nach dem Kochen den Reis durch ein Sieb abtropfen lassen. Nachteil: Die Reis-Nähr­stoffe aus dem Koch­wasser fließen in den Ausguss. Vorteil: Mögliche Arsen­gehalte im Reis können reduziert werden. Sie gehen teils ins Wasser über.

Quell­methode

Sie ist die bekann­teste Art, Reis zuzu­bereiten. Kochen Sie dafür einen Teil Reis in zwei Teilen Wasser auf. Dann bei verringerter Temperatur­zufuhr den Reis mit geschlossenem Deckel köcheln lassen, bis alles Wasser aufgesogen ist.

Dämpf­methode

Der Reis wird in einem Dampf­garer mit Sieb­einsatz oder in einem Bambuskorb über kochendem Wasser gar gedämpft. So wird er locker und körnig.

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