So haben wir getestet

Wir haben 79 Kredit­institute nach ihren Angeboten für Bank­schließ­fächer befragt, darunter alle über­regionalen Banken sowie die großen Sparkassen und Volks- und Raiff­eisen­banken. Die Daten von 38 Instituten konnten wir auswerten. Die Angebote sind alpha­betisch sortiert.

Kein Schließ­fach. 17 Banken haben uns mitgeteilt, dass sie keine Bank­schließ­fächer haben. Dazu gehören die Post­bank, die Noris­bank und die Targo­bank.

Keine Auskunft. 24 Banken haben uns keine Auskunft zu ihren Schließ­fächern gegeben.

Miet­preis für Modell­fall

Angegeben ist der Jahres­miet­preis für ein Schließ­fach, in das mindestens ein breiter Akten­ordner mit den Maßen 29/8/32 cm (B/H/T) passt.

Güns­tigstes/teuerstes Schließ­fach

Genannt wird der Jahres­preis für das güns­tigste/teuerste Schließ­fach und die entsprechende Schließ­fach­größe. Wir geben das Fassungs­vermögen in Litern an. Der breite Akten­ordner des Modell­falls hat ein Volumen von rund 7,4 Litern. Wir haben das Volumen auf eine Stelle nach dem Komma kauf­männisch gerundet.

Versicherungs­summe

Hier steht, ob der Miet­preis eine Versicherung enthält. Die genannte Versicherungs­summe gibt an, wie viel die Bank dem Kunden maximal für die im Schließ­fach liegenden Sachen ersetzt, wenn sie gestohlen oder zerstört werden.

Zusätzliche Versicherungs­summe

Die Versicherung kann erhöht oder neu abge­schlossen werden. In der Tabelle ist der Jahres­preis pro 1 000 Euro Versicherungs­summe aufgeführt, wenn der Vertrag über das Kredit­institut abge­schlossen wird. Verlangt die Bank einen Mindest­preis, haben wir diesen ergänzend aufgeführt. Sind zwei Preise genannt, variiert der Umfang des Versicherungs­schutzes.

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