Ausgewählt, geprüft, bewertet

Wir haben 30 Kredit­institute nach ihren Angeboten für Bank­schließ­fächer befragt, darunter alle über­regionalen Banken sowie die großen Sparkassen und Volks- und Raiff­eisen­banken. Die ­Daten von 17 Instituten konnten wir auswerten. Die noris­bank, die Post­bank, die Sant­ander ­Consumer Bank, die Sparda-Bank München und die Targo­bank bieten keine Schließ­fächer an.

Jahres­preis nach Größe

Schließ­fächer sind nicht genormt. Die Banken bieten sie in verschiedenen Größen an. Die Preise sind in Gruppen einge­teilt. Zu einer Preisgruppe gehören oft verschiedene Schließ­fach­größen. ­In der Tabelle steht für jede Bank jeweils der Preis für das kleinste und das größte Schließ­fach. Wir geben das Fassungs­vermögen in Litern an. Wir haben das Volumen auf einen halben Liter kauf­männisch gerundet.

Versicherungs­summe

Bei einigen Anbietern ist eine Versicherung bis zu einer bestimmten Summe im Miet­preis enthalten. Die in der Tabelle genannte Versicherungs­summe gibt an, wie viel die Bank dem Kunden maximal für die im Schließ­fach liegenden Sachen ersetzt, wenn sie gestohlen oder zerstört werden.

Preis für 1 000 Euro Versicherungs­summe

Gegen einen Aufpreis kann die Versicherungs­summe meist erhöht werden. Bei den Instituten, deren Miet­preis keine Versicherung umfasst, kann eine gesonderte Versicherung abge­schlossen werden. In der Tabelle ist der Jahres­preis pro 1 000 Euro Versicherungs­summe aufgeführt. Werden Versicherungen mit unterschiedlichem Deckungs­schutz angeboten, haben wir den Preis für den höchst­möglichen Schutz gewählt.

Acht Verweigerer

Die Sparkasse Bremen, die Frank­furter Volks­bank, die Hanno­versche Volks­bank, die Nassauische Sparkasse, die Sparda-Bank Südwest, die Sparkasse KölnBonn, die Sparkasse Pforzheim Calw und die Stadt­sparkasse Düssel­dorf haben uns keine Daten geliefert.

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