Bankpleiten Meldung

Tobias Schucht kann sich strecken, so weit er will. An sein Geld bei der pleitegegangenen Weserbank kommt er im Augenblick nicht heran.

Trotz Pleite sind die Geldeinlagen der Weserbank-Kunden nicht verloren. Grund: Das Geldinstitut gehört dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes Deutscher Banken an. Dadurch sind die Gelder jedes einzelnen Weserbank-Kunden bis zur Sicherungsgrenze von je 1 832 000 Euro gesichert. Das gilt etwa für Guthaben auf Girokonten, Sparkonten sowie für Tages- und Termingelder.

Finanztest erklärt am Beispiel der Weserbank-Pleite, was Anleger im Falle einer Insolvenz erwartet und wie die Einlagensicherung funktioniert.

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