Bankhaus Lampe Dreiste Banker

15.03.2011
Inhalt
Bankhaus Lampe - Dreiste Banker

Ziemlich dreist ist der Umgang des Bankhauses Lampe mit einer jungen Millionärin. Ohne Auftrag investierte die Bank einen Großteil ihres Geldes in riskante Zertifikate. Es entstand ein Schaden von 550 000 Euro. Trotzdem will die Bank, die auf ihre besonderen maßgeschneiderte Anlagekonzepte für vermögende Privatkunden stolz ist, nicht für den Schaden haften. Finanztest informiert ausführlich über den Fall.

15.03.2011
  • Mehr zum Thema

    Robo-Advisor-Vergleich Digitale Vermögens­verwaltung im Test

    - „Auto­matisierte Vermögens­verwaltung“ – das klingt gut. Doch unser Robo-Advisor-Vergleich zeigt: Es gibt große Unterschiede hinsicht­lich Kosten und Qualität der...

    Robo-Advisors Pixit kommt, Werth­stein geht

    - Robo-Advisors bieten auto­matisierte Vermögens­verwaltung mit Fonds. In der jungen Branche ist vieles in Bewegung: ein neuer Anbieter, Koope­rationen und eine Schließung....

    Crowdfunding Lieber keine Aktien im Sack kaufen

    - Aktien­angebote ohne Wert­papier­prospekt über Crowdfunding­platt­formen sind neuerdings erlaubt, aber riskant für Käufer. Die Finanztest-Experten erklären, worin die...