Wenn eine Bank Daueraufträge, Überweisungen, Schecks oder Lastschriften nicht ausführt, weil das Konto in den Miesen steht, darf sie hierfür von Privatkunden keine Gebühr verlangen. Einige Banken umgingen das Verbot und stellten ihren Kunden die Benachrichtigung über geplatzte Schecks oder Lastschriften in Rechnung. Der Bundesgerichtshof hat jetzt auf Klage der Verbraucherzentrale Nordrhein Westfalen eine solche Vertragsklausel für unwirksam erklärt (Az. XI ZR 197/00).

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