Die Dresdner Bank darf keinen „Schadenersatz“ verlangen, wenn sie Aufträge nicht ausführt, weil das Konto des Kunden nicht gedeckt ist. So urteilte das Landgericht Köln (Az. 26 O 100/02, nicht rechtskräftig). Mit dieser Wortwahl hatte die Bank versucht, nicht erlaubte Gebühren für Rücklastschriften zu verschleiern.

Tipp: Wenn Sie als Kunde der Dresdner Bank auch Gebühren für Rücklastschriften zahlen mussten, melden Sie sich bei:

Verbraucher-Zentrale Nordrhein-Westfalen
Stichwort „Rücklastschrift – Dresdner Bank“
Mintropstraße 27
40215 Düsseldorf

Dieser Artikel ist hilfreich. 298 Nutzer finden das hilfreich.