Die Bundes­anstalt für Finanz­dienst­leistungs­aufsicht (Bafin) nennt seit Mitte Mai Geld­institute und Vermögens­verwalter beim Namen, gegen die sie Strafen erlassen hat. Die bislang höchste von der Bafin veranlasste Strafe muss der Vermögens­verwalter Black­rock zahlen: 3,25 Millionen Euro. Black­rock hatte im vergangenen Jahr falsche Angaben zu seinen Stimm­rechten in börsennotierten Unternehmen gemacht. Investoren müssen der Bafin melden, sobald sich bestimmte Schwellen­werte ihrer Stimm­rechts­anteile durch Kauf oder Verkauf von Aktien ändern.

Tipp: Die Namen finden Sie auf der Website der Bafin.

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