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Wer sich als Anleger auf kurzfristige Kursprognosen seiner Bank verlässt, ist oft schlecht beraten. Sogar der Zufall schneidet besser ab als die Geldprofis, stellte das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim fest. Die Forscher verglichen die Realität mit den Voraussagen 13 führender Geldinstitute zur Entwicklung von Zinsen, Börsen und Euro für das Jahr 2001. Ergebnis: Am besten schnitt die Zufallsprognose ab ­ erst danach folgten die Commerzbank, BHF-Bank, Sal. Oppenheim und DGZ-Deka-Bank. Noch weiter abgeschlagen landeten so prominente Kreditinstitute wie Deutsche Bank und WestLB. Lediglich bei der Prognose der kurzfristigen Zinsen schnitten mehrere Banken besser ab als der Zufall.

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