Bafög beantragen So funk­tioniert der Bafög-Antrag

13.09.2021
Bafög beantragen - So funk­tioniert der Bafög-Antrag
Ausbildungs­förderung. Wer Bafög beantragt, kann entspannt studieren – wie hier an der Humboldt-Uni in Berlin. © imageBROKER / Norbert Michalke

Studien­anfänger und Azubis haben oft Anspruch auf Bafög, beantragen sie es nicht, verschenken sie womöglich viel Geld. Wir sagen, was Sie zum Bafög-Antrag wissen müssen.

Das Wichtigste in Kürze

Versuch.
Beantragen Sie für Ihr ­Studium oder Ihre Ausbildung Bafög. Sonst verschenken Sie womöglich viel Geld. Für die Berechnung zählen viele Kriterien. Der Onlinerechner des ‧Studentenwerks Göttingen hilft, die Höhe des Anspruchs zu über­schlagen. Aktuell sind bis zu 861 Euro Bafög im Monat drin.
Digital.
Nutzen Sie, wenn möglich, den Antragsassistenten des Bundes und der Länder. Der kostenlose Service erspart Ihnen das analoge Ausfüllen komplizierter Form­blätter.
Sparen.
Nach dem Studium müssen Sie einen Teil der Förderung zurück­zahlen. Legen Sie recht­zeitig Geld ­zurück, um vom Rabatt­system ­profitieren zu können. Der Rückzahlungsrechner der Stiftung Warentest zeigt, wie viel Sie sparen können.

Rund ums Thema Bafög

Was ist Bafög?

In Deutsch­land soll jeder die Ausbildung machen können, die er will. Dem Gesetz nach sind Eltern verpflichtet, die Ausbildung ihrer Kinder zu finanzieren. Liegt das elterliche Gehalt aber unter einer bestimmten Höhe, fördert der Staat die Kinder mit Bafög. Die Abkür­zung Bafög bedeutet Bundesausbildungsförderungsgesetz. Dort ist genau fest­gelegt, welche ­Regeln rund ums Bafög gelten.

Wer bekommt Bafög?

Viele Menschen, die eine Ausbildung machen, können Bafög beantragen. Je nach Ausbildung gibt es unterschiedliche Arten von Bafög:

Studium. Wer von Bafög spricht, meint oft die finanzielle Unterstüt­zung für Studierende. Die Hälfte schenkt der Staat den Empfängern. Die andere Hälfte müssen sie einige Jahre nach Studien­beginn als zins­loses Darlehen ganz oder teil­weise zurück­zahlen. Aktuell gibt es bis zu 861 Euro Bafög im Monat.

Ausbildung.Personen, die eine Berufs­ausbildung machen, können Schüler-Bafög erhalten. Sie müssen das Geld nicht zurück­zahlen. Maximal gibts für Azubis 832 Euro im Monat. Ab der 10. Klasse können Schüler und Schüle­rinnen Bafög bekommen, wenn sie nicht bei ihren Eltern wohnen.

Weiterbildung. Personen, die eine berufliche Weiterbildung machen, etwa zum Handwerks­meister, können Aufstiegs-Bafög bekommen. Für diese Art von Förderung gelten besondere Regeln.

Lohnt ein Bafög-Antrag wirk­lich?

Ja, einen Versuch ist es auf jeden Fall wert. Wer es nicht versucht, verschenkt womöglich viel Geld. Die Förderung muss oft nicht mal zur Hälfte zurück­gezahlt werden. Der Staat bietet ein Rabatt­system, mit dem Rück­zahler ordentlich sparen können. Wie das funk­tioniert zeigt der Rückzahlungsrechner der Stiftung Warentest.

Im Jahr 2019 gab es zudem eine Bafög-Reform. Beispiels­weise wurden die Frei­beträge für das Einkommen der Eltern stufen­weise erhöht. Für viele Studierende und Azubis heißt das: Sie haben nun Anspruch auf Bafög.

Bafög: Voraus­setzungen und Förderdauer

Welche Voraus­setzungen muss ich erfüllen, um Bafög beantragen zu können?

Wer Bafög beantragen möchte, muss deutscher Staats­bürger oder Ausländer mit Bleibe­perspektive sein. Außerdem dürfen Studierende und Azubis nicht so viel Einkommen oder Vermögen haben, dass sie Ihre Erst­ausbildung aus eigenen Mitteln finanzieren könnten.

Bekomme ich Bafög auch für ein Studium im Ausland?

Ja, auch wenn Sie nur ein Auslands­semester oder ein Praktikum im Ausland absol­vieren, bekommen Sie Auslands-Bafög. Welches Amt zuständig ist, hängt vom Ziel­land ab und ist auf Bafög.de recherchier­bar. Für die Auslands­auf­enthalte gibt es einige Zuschläge: Das Bafög-Amt über­nimmt etwa Reise­kosten oder manchmal auch Studien­gebühren.

Ich bekomme kein Bafög. Welche Alternativen gibt es, um mein Studium zu finanzieren?

Wenn Sie kein Bafög bekommen, können Sie sich auf ein Stipendium bewerben. Chancen haben nicht nur Hoch­begabte und Einser-Abiturienten. Eine Bewerbung kann sich für jeden lohnen. Das Angebot an Programmen ist groß. Manche Stipendien richten sich an Studierende, die ein Ehren­amt ausüben, oder an bestimmte Personen­gruppen wie promovierende Mütter oder Studierende einer bestimmten Fach­richtung.

Viele Hoch­schulen bieten zum Beispiel das Deutschlandstipendium an. Darauf können sich alle Studierenden der Universität bewerben. Es gibt zwei ­Semester lang 300 Euro im Monat. Die eine Hälfte zahlt der Staat und die andere Hälfte private Förderer wie Vereine, Stiftungen oder Firmen.

Wenn es mit dem Stipendium nicht klappt, können Sie den Stu‧dienkredit der staatlichen KfW-Bank beantragen. Die monatlichen Auszahlungen betragen bis zu 650 Euro. Anders als beim Bafög muss das Geld jedoch voll­ständig zurück­gezahlt werden – ab dem 1. Januar 2022 auch wieder mit Zinsen. Das Pendant zum Studien­kredit für Azubis heißt Bildungskredit.

Wie lange bekomme ich Bafög?

Bafög erhalten Studierende vor allem für die Dauer der Regel­studien­zeit ihres Studien­gangs. Auch Azubis können bis zum Ende ihrer Ausbildung auf das Geld vom Staat zählen. Studierende müssen ab dem fünften Semester nach­weisen, dass sie ausreichend Leistungs­punkte für ihr Studium sammeln (Form­blatt 5). Ist das der Fall, können sie bis zum Master­abschluss gefördert werden. Auch Studien­gänge mit anderen Abschlüssen werden voll­ständig gefördert – etwa ein Staats­examen in Jura oder ­Medizin.

Bekomme ich Bafög im Ausnahme­fall auch länger?

Ja, wenn schwerwiegende Gründe Sie daran hinderten, Ihr Studium in der vorgegebenen Zeit zu beenden. Wenn Sie beispiels­weise zu Hause einen Angehörigen ab Pfle­gegrad 3 gepflegt haben oder ein Kind bis zum Alter von 14 Jahren groß­ziehen.

In wenigen Fällen gibt es Bafög dann auch als komplett zurück­zuzahlendes Voll­darlehen. Bewil­ligt wird es etwa Studierenden, die kein klassisches Bafög mehr bekommen, weil sie zu lange für ein Studium brauchen oder zu oft das Studien­fach gewechselt haben.

Kann ich als Schüler oder Azubi auch Bafög bekommen?

Ja, auch Schüler und Auszubildende können Bafög bekommen. Schüler-Bafög muss nicht zurück­gezahlt werden. Maximal gibts für Azubis 832 Euro im Monat. Schüler und Schüle­rinnen können erst ab der 10. Klasse Bafög bekommen und nur wenn sie nicht bei ihren Eltern wohnen.

So setzt sich die Bafög-Höhe zusammen

Wie viel Bafög bekomme ich?

Die Berechnung des Bafög-Anspruchs ist kompliziert und hängt immer von mehreren Faktoren ab:

Einkommen. Zunächst kommt es auf das ­eigene Einkommen und das der Eltern an. ­Dabei zählt die Summe aller Einkünfte, ­abzüglich Einkommen- und Kirchen­steuer, ­Sozial­versicherungs­beiträge und teil­weise Beiträge zur Riester-Rente. Bei Kindern, die bereits einen Ehe- oder Lebens­partner haben, wird auch dessen Einkommen mitgerechnet.

Vermögen. Das Vermögen des Geförderten wird ab einer Höhe von 8 200 Euro ange­rechnet. Summiert werden unter anderem Girokonten und Tagesgeldkonten, Wertpapierdepots und etwa auch der Zeit­wert eines Autos. Das ­Vermögen der Eltern zählt dabei nicht.

Neben den Einkommens­verhält­nissen zählt auch, ob jemand noch bei seinen Eltern wohnt und ob er über sie kranken- und pflege­versichert ist. Davon hängt der maximal mögliche Bafög-Satz ab. Während allein­lebende Studierende einen Höchst­satz von 861 Euro erhalten können, bekommen Studierende, die bei ihren Eltern wohnen, maximal 592 Euro.

Für die Rechnung stellt das Bafög-Amt zunächst fest, welcher Höchst­satz den Antrag­stellenden zusteht. Dann ermittelt es aufgrund der Einkommens- und Vermögens­verhält­nisse, wie viel Geld davon abzu­ziehen ist. Was dann unterm Strich übrig bleibt, landet als monatliche Bafög-Zahlung auf dem Konto.

Tipp: Mit dem Rechner des Studentenwerks Göttingen können Sie die Höhe des Anspruchs über­schlagen.

Wie viel darf ich als Bafög-Empfänger dazu­verdienen?

Bafög-Empfängerinnen und Empfängern wird bis zu einem Lohn von 450 Euro im Monat die Förderung nicht gekürzt. Wer nur zeit­weise mehr verdient, etwa während eines Ferien­jobs, muss sich ebenfalls keine Sorgen machen. Hier wird die Summe der Einkünfte aus dem ganzen Jahr der Berechnung zugrunde gelegt. Bei Studierenden dürfen das 5 420 Euro brutto sein.

Wie wirkt sich mein Vermögen und das meiner Eltern auf die Bafög-Höhe aus?

Während das Vermögen der Eltern keine Rolle bei der Bafög-Berechnung spielt, dürfen Studierende nicht mehr als 8 200 Euro besitzen – alles was darüber hinaus­geht, wird entsprechend vom Bafög abge­zogen. Zum Vermögen zählen auch Sach­gegen­stände wie das eigene Auto. Etwaige Schulden werden mit dem Vermögen verrechnet.

Welche Auswirkungen hat das Einkommen meiner Eltern auf die Höhe meines Bafögs?

Verheiratete Eltern haben einen gemein­samen Einkommens­frei­betrag von monatlich 2 000 Euro; sind die Eltern getrennt, liegt der Frei­betrag bei 1 330 Euro pro Eltern­teil. Jedes Geschwisterkind erhöht den Betrag um 605 Euro.

Für Stief­eltern gilt: Haben sie ein geringes Einkommen, steigt der Frei­betrag des Part­ners um bis zu 665 Euro. Bei den Frei­beträgen ist immer die Summe aller Einkünfte, ­abzüglich Einkommen- und Kirchen­steuer, ­Sozial­versicherungs­beiträge und teil­weise Beiträge zur Riester-Rente gemeint.

Wann ist die Höhe meines Bafögs unabhängig vom Einkommen meiner Eltern?

In manchen Fällen kann Bafög auch ohne Berück­sichtigung des Eltern­einkommens bewil­ligt werden. Eltern­unabhängiges Bafög gibt es unter anderem aber nur für Menschen, die mehr als 30 Jahre alt sind, für Frauen und Männer, die ein Abend­gymnasium oder ein Kolleg besuchen, oder für Personen, die nach ihrer ersten Ausbildung mindestens drei Jahre lang erwerbs­tätig waren.

Welche Auswirkungen hat das Einkommen meines Ehe- oder Lebens­part­ners auf die Höhe meines Bafögs?

Für den Ehe- oder Lebens­partner des Studierenden liegt der Einkommens­frei­betrag bei monatlich 1 330 Euro. Bringt er ein Kind mit in die Ehe, erhöht sich der Frei­betrag um 605 Euro.

Frei­beträge beziehen sich immer auf die Summe aller Einkünfte, ­abzüglich Einkommen- und Kirchen­steuer, ­Sozial­versicherungs­beiträge und teil­weise Beiträgen zur Riester-Rente. Anders als bei Studierenden wird das den Frei­betrag über­steigende Einkommen des Ehepart­ners nur zu 50 Prozent ange­rechnet. Je Kind verringert sich der Prozent­satz um 5 Prozent.

Muss ich Veränderungen meiner Lebens­verhält­nisse mitteilen?

Bafög-Empfänger sind dazu verpflichtet, sämtliche Veränderungen ihrer Lebens­verhält­nisse sofort dem Bafög-Amt mitzuteilen. Hat die Änderung Auswirkungen auf die Bafög-Höhe, wird der Betrag ab dem Zeit­punkt der Änderung neu berechnet. Das kann natürlich auch positive Auswirkungen haben. Zieht ein Studierender von zu Hause aus, bekommt er beispiels­weise ab dem Tag des Umzugs mehr Bafög.

Auch nach Ende der Förderung müssen solche Änderungen mitgeteilt werden. Zuständig ist dann das Bundesverwaltungsamt. Wie die Mitteilung funk­tioniert und wie Sie sich auf die Rück­zahlung vorbereiten können, lesen Sie in unserem Special Bafög zurückzahlen. Welche Regeln gelten, wenn Sie Ihr Studium beendet haben oder nur zum Schein studieren, steht in unserem Special Zwischen Uni und Job.

Bafög-Antrag stellen

Wie kann ich Bafög beantragen?

Am einfachsten geht die Antrags­stellung für Azubis und Studierende mit dem kostenlosen Antrags­assistenten des Staats: bafoeg-digital.de

Der Antrag kann aber auch analog gestellt werden. Für die Bearbeitung sind die Bafög-Ämter zuständig. Bei Studierenden sind diese meist in den Studierenden­werken verortet.

Ein Bafög-Antrag für Geld?

Geschäfts­modell.
Einige Internetfirmen bieten Hilfe beim Bafög-­Antrag. Geworben wird mit einer einfachen Antrag­stellung in nur 30 Minuten. Der Service kostet oft Geld. Bei meinbafoeg.de etwa sind es 24,99 Euro. Das Studierenden­werk Berlin rät auf seiner Internetseite von kosten­pflichtigen Diensten ab:„Hierüber gestellte Anträge mit Online-Unter­schrift dürfen wir gesetzlich nicht akzeptieren.“ Die Beratung im Studierenden­werk ist kostenlos.
Alternative.
Der Staat bietet einen Antragsassistenten als kostenlosen Service.

Gibt es spezielle Formulare für den Bafög-Antrag?

Insgesamt gibt es acht Form­blätter für den ersten Bafög-Antrag, zu finden unter bafög.de. Studierende und ihre Eltern müssen nicht immer alle Blätter einreichen. Der Antrag kann hand­schriftlich oder am Computer ausgefüllt werden. Zu allen Angaben, die auf dem Formular mit einem schwarzen „B“ markiert sind, müssen die Antrag­steller zudem Belege wie Konto­auszüge oder Arbeits­vertrag einreichen. Welcher Beleg im Einzelnen erforderlich ist, steht in den Erläuterungen des Antrags.

Machen Antrag­steller oder Eltern im Antrag vorsätzlich unvoll­ständige oder falsche Angaben, sind sie dem Amt für Ausbildungs­förderung zu Schaden­ersatz verpflichtet und müssen die Differenz zwischen dem korrekten und dem zu hohen Förderbetrag erstatten, entschied das Bundes­verwaltungs­gericht (Az. 5 C 55.15).

Welche Form­blätter muss ich selbst ausfüllen?

Diese Form­blätter müssen vom Studierenden ausgefüllt werden:

Form­blatt 1. Das ist der Grund­antrag. Wird das erste Mal Bafög beantragt, muss zudem die Anlage 1 mit den Angaben zum schu­lischen und beruflichen Werdegang ausgefüllt werden. Haben Studierende ein Kind, ist zudem die Anlage 2 nötig.

Form­blatt 2. Hierbei handelt es sich um die „Bescheinigung nach §9 Bafög“. Diese lassen Studierende von der Hoch­schule ausfüllen. Oft bietet die Uni die Bescheinigung online in elektronischer Form an. Hoch­schüler müssen sie nur noch ausdrucken.

Form­blatt 4. Antrags­stellende mit Kindern machen hier gegebenenfalls Angaben dazu.

Form­blatt 5. Diese Leistungs­bescheinigung ist erst ab dem fünften Fach­semester nötig. Studierende lassen sie von der Hoch­schule ausfüllen.

Form­blatt 6. Hier machen Studierende Angaben, wenn sie eine Förderung für ein Auslands­studium beantragen.

Welche Form­blätter müssen meine Eltern ausfüllen?

Eltern und Ehepartner füllen das folgende Form­blatt aus:

Form­blatt 3. Auf ihm machen Eltern und gegebenenfalls Ehe- oder Lebens­partner des Antrags­stellenden Angaben zu ihrem Einkommen. Jedes Eltern­teil muss ein eigenes Exemplar ausfüllen.

Für welchen Zeitraum müssen meine Eltern und ich das Einkommen angeben?

Studierende geben ihr zu erwartendes Einkommen im Bewil­ligungs­zeitraum an, meist ein Jahr. Bei Eltern und auch Ehepart­nern entscheidet das Einkommen aus dem vorletzten Kalender­jahr. Dafür liegt meist bereits der Einkommensteuer­bescheid vor.

Hat sich ihr Einkommen seit dem vorletzten Jahr stark verändert, etwa durch Jobverlust, kann das zu erwartende Einkommen für den Bewil­ligungs­zeitraum angegeben werden. Hierfür ist das Form­blatt 7 zu verwenden.

Wann sollte ich den Bafög-Antrag stellen, um recht­zeitig Geld zu erhalten?

Studierende sollten ihren Erst­antrag direkt nach Erhalt der Zulassung stellen.

13.09.2021
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