So haben wir getestet

Im Test: 10 Backup-Programme für das Betriebs­system Microsoft Wind­ows sowie die Backup­funk­tion von Wind­ows 8 und Apple Mac OS X 10.8.4.
Download der Programme: Aug. 2013.
Preise: Download­preise auf Anbieter­seiten im Sept. 2013.

Abwertung

Bei mangelhafter Daten­sicherung und Wieder­herstellung konnte das test-Qualitäts­urteil nicht besser sein. Bei ausreichender oder mangelhafter Funk­tion der Wieder­herstellung konnte Daten­sicherung und Wieder­herstellung nur eine halbe Note besser sein.

Sicherung und Wieder­herstellung: 50 %

Alle Programme installierten wir auf einem Wind­ows-PC. Bei Ressourcenbedarf und Funk­tion der Daten­sicherung haben wir, wenn möglich, ein Voll­backup und eine Dateisicherung in verschiedenen Kompressions­raten durch­geführt. Dabei bewerteten wir den erforderlichen Speicher­platz auf dem Backupmedium und die Auslastung des Prozessors und des Arbeitspeichers. Ferner bewerteten wir, ob ein Voll­backup erfolg­reich durch­geführt werden konnte. Bei der Apple TimeMachine prüften wir auf einem vergleich­baren Rechner. Es wurde die Geschwindig­keit der Daten­sicherung gemessen. Bei der Funk­tion der Wieder­herstellung bewerteten wir, ob ein Voll­backup auf dem gleichen Rechner wieder­hergestellt werden konnte und zum Beispiel, ob verschiedene Datei­versionen wieder­hergestellt werden konnten und der Datei­zugriff aus dem Voll­backup möglich war. Die Zeit für eine Wieder­herstellung einzelner Dateien und Datei­versionen, Verzeich­nisse und Voll­backups auch auf andere Rechner haben wir im Urteil Geschwindig­keit der Wieder­herstellung bewertet.

Hand­habung: 30 %

Fünf Experten bewerteten Inhalt und Aufbau der Dokumentation mithilfe von verschiedenen Aufgaben. Der Vorgang der Installation wurde beur­teilt. Beim Bedienen bewerteten wir u. a. Durch­führung der Sicherung und Wieder­herstellung, Planung, Menüführung während der Benut­zung der Programme. 

Vielseitig­keit: 20 %

Wir bewerteten mithilfe eines gewichteten Punkteschemas zusätzliche Ausstattungs­merkmale, wie zum Beispiel die Auswahl­möglich­keiten für auto­matische Backups, die Einstellungs­möglich­keiten der verschiedenen Kompressions­stufen sowie die Möglich­keit zur auto­matischen Erstellung eines Rettungs-Mediums.

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