Putz­mittel: Reinigungs­hilfen für Back­öfen im Test

Back­öfen Test

Wischen. Auf den Blechen des Miele-Ofens lassen sich Fett- und Zuckerrück­stände leicht entfernen.

Beschichtung. Seiten­wände und Back­bleche verschmutzen am stärksten. Beim Miele sind sie mit Abstand am besten zu reinigen. Die Tester mussten trotz Teigkrusten, Fett und einge­brannter Marmelade nur vier Minuten wischen, um sie sauber zu bekommen – deutlich weniger als bei allen anderen Öfen im Test. Der Grund: Bleche und Seiten­wände sind speziell emailliert. Von der glatten Oberfläche löst sich Schmutz leicht ab.

Katalyse. Die Rück­wände von Miele, Neff, Panasonic und Siemens sind katalytisch beschichtet. Darauf sollen sich beim Grillen oder Backen Fett­spritzer leichter aufspalten und mit der Zeit verrauchen. Die Theorie ging im Praxis­test nur teil­weise auf: Es blieben Fett­rück­stände.

Pyrolyse. Die Pyrolyse-Programme von AEG und Gorenje heizen den Ofenraum bis zu zwei­einhalb Stunden auf über 400 Grad. Das kostet viel Strom. Durch die Hitze sollen Schmutz­partikel zu Asche zerfallen. Fett verschwand im Test tatsäch­lich fast komplett, Marmelade- und Teigrück­stände blieben kleben.

Dampf. Mit geringer Hitze und Wasser­dampf verheißen fünf Öfen, den Schmutz einzuweichen. Das erwies sich als nicht sehr effektiv: In den Öfen ließ sich auch nach dem Dampf­bad nur ein geringer Teil des Schmutzes entfernen.

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TestBack­öfen16.03.2017
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